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Was mich bei Ebay ärgert

 
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Afredolino



Anmeldungsdatum: 14.07.2005
Beiträge: 1918
Wohnort: 8762 Schwanden/GL

BeitragVerfasst am: 07.06.2017 07:48    Titel: Was mich bei Ebay ärgert  

Ich stöbere ja ab und zu auch bei Ebay nach Briefmarken. Was mich an dieser Plattform allerdings in jüngster Zeit ärgert, das sind diese Angebote:

Sammlerposten

Prophila

Habt ihr es bemerkt ?? Achtet bei den 2 Auktionen mal auf das Bild !! Und was steht weiter unten im Angebot:

Es handelt sich bei dieser Abbildung um ein repräsentatives Musterbild, der original gelieferte Artikel kann durchaus davon abweichen. Bedenken Sie, dass Sie ja von Ihrem Rückgaberecht gebrauch machen können...

Zwei verschiedene Anbieter mit dem gleichen Bild !! Wie sieht denn jetzt die Marke aus, die ich nach beendeter Auktion erhalten werde ? Solche Auktionen mit ein und demselben Bild sind noch einige mehr vorhanden. Ich kaufe doch nicht die Katze im Sack !! Muss ich jetzt jedesmal den Anbieter anschreiben um einen Originalscann der Marke zu erbeten ? Oder muss ich die Marke immer retournieren, wenn sie nicht meinen Ansprüchen genügt ? Das ist mir einfach zu mühsam.....und ärgert mich masslos !! Und ach ja....die beiden Anbieter kommen beide aus Giessen, Deutschland !! Zufall ?

Was haltet ihr davon ? Bin auf eure Meinungen gespannt.

Gruss
Afredolino
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altschweiz-sammler



Anmeldungsdatum: 13.06.2011
Beiträge: 216

BeitragVerfasst am: 07.06.2017 08:08    Titel:  

Hallo Alfredolino

Diesem Verkäufer bin ich auch schon begegnet. Bei alten Briefmarken handelt es sich ja nicht um Massenware, die immer gleich aussieht, sondern um Einzelstücke, die in der Qualität massiv voneinander abweichen können. Solche Artikel pauschal mit einem Musterbild anzubieten ist branchenunüblich und ein Kauf kann mit erheblichem zusätzlichem Aufwand verbunden sein (Ware und Geld hin- und zurücksenden).

Es ist wie ein Bild von einem Künstler zu kaufen, ohne zu wissen, wie es aussieht....schöne Aussichten....ich persönlich meide solche Angebote, weil, sie wie gesagt, für den Briefmarkenhandel ungeeignet sind, und den Käufer benachteiligen.

Ich vermeide hier bewusst den Begriff "unseriös", denn der Käufer weiss, auf was er sich einlässt, aber wer es so will.....
Ich persönlich will es nicht, wir sind alle frei, so zu handeln, wie es recht ist, aber ich gebe Alfredolino völlig recht....Briefmarkenhandel geht anders!!!

So far, liebe Grüsse
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Google weiss... wo die Info ist, die ich suche...
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salodurum



Anmeldungsdatum: 02.01.2015
Beiträge: 259
Wohnort: SOLOTHURN

BeitragVerfasst am: 07.06.2017 11:50    Titel:  

nun ich bin da etwas geteilter meinung
einerseits finde ich solche angebote schlecht, mit der gleichen begründung wie alfredolino erwähnt hat (man weiss gar nicht genau was man kriegt - denn mir persönlich ist nicht nur die katalognummer wichtig, sondern auch der stempel.
ausserdem ist es schlecht für den ruf von onlineplattformen.
allerdings denke ich mir machmal: ist ja dem verkäufer sein problem wenn er das zeug so nicht los wird und gebühren fürs einstellen bezahlt. und wer sowas kauft und dann nicht zufrieden ist, ist irgendwie auch selberschuld, denn mann muss halt schon etwas mitdenken wenn man geld für briefmarken ausgibt.

ich frage mich aber, ob solche angebote nicht den AGB von ebay widersprechen (habe die nicht nachgelesen, aber das kann ja nicht im interesse von ebay sein).

irgendwie hätte ich gerade lust ein angebot einzustellen:
- bild eines ferrari
- startpreis 1.-
- beschrieb: "auto zu verkaufen"
- hinweis, dass bild nur symbolbild ist, das tatsächliches auto anders aussieht
- am schluss verkaufe ich ein autowrack vom schrottplatz
....was würde da wohl passieren?? .-)
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Afredolino



Anmeldungsdatum: 14.07.2005
Beiträge: 1918
Wohnort: 8762 Schwanden/GL

BeitragVerfasst am: 07.06.2017 12:02    Titel:  

salodurum schrieb

Zitat:
...was würde da wohl passieren??


Der Käufer würde dir das Frack zurücksenden.....der Anbieter hat ja ein 14tägiges Rückgaberecht eingeräumt Wink

Zitat:
...aber das kann ja nicht im interesse von ebay sein


Wieso nicht ? Ebay verdient doch damit Geld und somit wird auch nichts dagegen unternommen. Hauptsache der Rubel rollt.

Gruss
Afredolino
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seahorse



Anmeldungsdatum: 15.01.2009
Beiträge: 359
Wohnort: 4125 Riehen

BeitragVerfasst am: 07.06.2017 15:09    Titel:  

Hallo zusammen

Mit "prophila" hatte ich vor längerer Zeit ein ähnliches Problem. Nicht dass ich eine Marke gekauft hätte, die dann in Wirklichkeit anders aussah. Nein, bei mir lag der Fall quasi umgekehrt:

Ich bin seit etwas mehr als 9 Jahren im Besitz einer sehr schönen Rayon II (Stein A2-RU Type 26) mit einem perfekten Abschlag einer schwarzen Raute von Yverdon. Erworben habe ich das Stück seinerzeit bei einem Internet-Anbieter aus dem Gebiet der ehemaligen DDR.

Beim Stöbern der eBay-Angebote, etliche Jahre später, traf es mich fast wie einen Bltzschlag. Da bot "prophila" eine Rayon II-Marke mit einem Symbolbild an, das haargenau meiner Marke entsprach. Eine anfängliche höfliche Bitte um Entfernung meiner Marke als Symbilbild, nützte nichts. Erst nach mehrmaligem Versuch und unter Einschaltung des deutschen Philatelisten-Verbandes zeigte meine Intervention Erfolg und es wurde ein anderes Symbolbild verwendet.

Nun kann man mir vorwerfen, ich sei ein Pedant. Mag sein. Jedenfalls wollte ich jede denkbare Auseinandersetzung über das betreffende Stück, für das ich seit 02/2008 ein Attest besitze, vermeiden. Man stelle sich bspw. vor, dass an einer Verbandausstellung die identische Darstellung von jemandem bemerkt würde. Schnell könnte man in Verdacht geraten, anstelle eines Originals eine sehr gute Kopie im Exponat zu präsentieren.

Wie salodurum richtig schreibt, müssen Käufer selbst mitdenken. Aber wenn einer das nicht rechtzeitig tut, kann er sich m.E. nicht auf ein Rückgaberecht berufen, wenn beim Angebot der Vermerk "Symbolbild" stand. Dann bleibt nur der Frust und das bezahlte Lehrgeld. Ich für meinen Teil finde derartige Angebote - ebenso wie Alfredolino - nicht seriös.

Mit den besten Grüssen
seahorse
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Es gibt noch so viel zu entdecken.
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Dirk Nagel DE



Anmeldungsdatum: 02.06.2010
Beiträge: 1319
Wohnort: DE-66557 Illingen/Saarland

BeitragVerfasst am: 15.06.2017 13:28    Titel:  

Prophila ist ein Versandhaus und da kauf ich schon mal direkt und nie über Ebay. Aber das geschilderte Problem betrifft nicht nur die genannten Anbieter sondern ist ein grundlegendes Problem. Ich persönlich hab für meine Fotos und Auktionen bei ebay mittlerweile einen automatischen Kopirschutz aktiviert denn was bei ebay häufig gemacht wird ist, dass sich einige Anbieter das Leben leicht machen und Fotos aus anderen Auktionen anderer Anbieter kopieren und da liegt eigentlich das Problem drin. Und wenn die Fotos kopiert sind schreibt man kurzerhand rein "Marke/en ähnlich der Abbildung" oder ähnlich berschriebene Floskeln.
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Dirk Nagel DE



Anmeldungsdatum: 02.06.2010
Beiträge: 1319
Wohnort: DE-66557 Illingen/Saarland

BeitragVerfasst am: 16.06.2017 11:46    Titel:  

nachtrag zum Beitrag vom 15.06. ich hab mir mal die Profile angeschaut unter Umständen ist Sammlerposten und Prophila der ein und selbe Verkäufer, zumindestens was den Artikelstandort anbelangt. Sollte dies der Fall sein ist es aus meiner Sicht nicht verwunderlich wenn beide die selben Fotos und Artikelbeschreibungen benutzen, dies ist allerdings meine rein persönliche Meinung bzw. persönlicher Eindruck
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drkohler



Anmeldungsdatum: 21.09.2007
Beiträge: 265
Wohnort: Basel

BeitragVerfasst am: 16.06.2017 12:18    Titel:  

Ich hatte mal die Frage im deutschen Forum aufgeworfen aber bis auf eine Antwort viel kam nicht heraus:

Beide Firmen kommen aus Giessen, bei Sammlerposten heisst die Firma Sampona GmbH, hat aber eine eigene Adresse in dieser Stadt, die Firmen haben verschiedene Geschäftsführer.

Aus dem Impressum beider Firmen ist auf den ersten Blick nicht ersichtlich, ob sie irgendwie eine Verbindung miteinander haben, auf den zweiten Blick handeln beide Firmen außer mit Briefmarken, Zubehör und Münzen auch gleichzeitig mit Banknoten, Historischen Wertpapieren, Telefonkarten, Schreibwaren und Büroartikeln.

Dieser Handel mit gleichartigen Artikeln läßt darauf schließen, daß beide Firmen irgendwie zusammengehören und aus welchen (steuerlichen?) Gründen auch immer als 2 verschiedene Firmen die selben Waren anbieten.

Gruß kartenhai
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ziffer-freak



Anmeldungsdatum: 11.10.2012
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: 25.06.2017 16:51    Titel: Ebay hat einen schlechten Ruf...zu Unrecht?  

Ich liebe es ebenfalls, (vor allem) auf Ebay zu stöbern! Obwohl ich die Suche mit einigen Filtern eingeschränkt habe, wühle ich mich wöchentlich durch durchschnittlich 8'000 bis 12'000 neue Angebote...!
Sicher: die meisten Nutzer dieser Plattform achten gar nicht auf das eigentliche Thema, oder haben gar keine eigentliche Ahnung vom Angebotenen...!
So kommt es, daß ich jeweils rund 30 Angebote meiner 'Beobachtungsliste' hinzufüge...meine effektiven Käufe werden allerdings immer seltener!
Gerne erzähle ich euch aber mal die Geschichte von meinem 'Schnäppchen Nr.1'! (In einem nächsten Statement!)
Liebe Grüsse Andy
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ziffer-freak



Anmeldungsdatum: 11.10.2012
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: 25.06.2017 19:58    Titel: Ebay-Schäppchen 'non plus ultra' !  

Hallo liebe Mitstreiter,

Ich glaube, mein Nickname und mein Profilbild sagen für sich alleine schon alles über mein Haupt-Interesse im Bereich 'Altschweiz' aus...!
Der Bereich 'Kreuz und Wertziffer' hat mein Interesse im Besonderen geweckt, gerade auch weil ich (zu meinen 'Anfänger-Zeiten' in Ebay und co.) ein schier unglaubliches Schnäppchen machen konnte!

Das Durchstöbern unzähliger - mehr oder weniger seriöser - Ebay-Agebote führte mich schlussendlich zu diesem, das ich allerdings nicht wirklich ernst nahm...!
Ein professioneller englischer (GB) Händler bot diesen 'Kehrdruck 5Rp.' als 'wahrscheinliche Fälschung', da ihm keine Kehrdrucke der Ausgabe 'Kreuz und Wertziffer' bekannt waren zu gerade mal einem Startpreis von £1.- an. Mir gefiel der Gedanke, eine solche Besonderheit meiner Sammlung hinzuzufügen, auch wenn es nur der Dokumentation einer gelungenen Fälschung dienen sollte!
So bot ich erst mal £20.-, was es mir auch als Fälschung wert gewesen wäre! Bei meinen regelmässigen Kontroll-Gängen veränderte sich aber abslout nichts: Eine ganze Woche lang blieb ich (als alleiniger Bieter) mit £1.- (damals umgerechnet CHFR 1.26) Höchstbietender...!
Natürlich machte ich mich indessen etwas schlau über dieses Thema, und entzifferte einmal genau die Geschäftsbedingungen dieses Händlers: sie beinhalteten volle 'Geld-Zurück-Garantie' innert 30Tagen nach Lieferung, bei Falsch-Prüfung durch professionellen Experten.
So kam ich schliesslich doch noch langsam ins Rechnen, denn mittlerweile war ich mit £11.- zwar immer noch Höchstbietender, jedoch wurden noch 9 weitere Gebote von anderen Bietern abgegeben! Der Oster-Sonntag nahte, und somit das Ende dieser Auktion!
Ich war am Abend - wie jedes Jahr - bei meiner Mutter zum Essen eingeladen, nur musste ich diesmal zusätzlich auch noch den Auktions-Verlauf verfolgen! Inzwischen waren über 300 Bieter beteiligt, und die Gebote lagen bei £600.-! Zwar etwas erschrocken über den Verlauf, errechnete ich meine finanzielle 'Schmerzgrenze' bei rund Fr.700.-, und gab dementsprechend - unter Miteinbezug der Versandkosten - mein ultimatives Gebot ab. Daraufhin wurde das Handy abgeschaltet und zur Seite gelegt! (Ich wollte ja nicht in Versuchung kommen, mehr zu bieten, als ich verkraften kann!) Um punkt 19.30 Uhr war die Auktion zu ende, und als ich mein Handy (aus reiner Neugier) wieder einschaltete, klingelte es mehrfach wegen 'erhaltene Nachrichten'... Mein Freudenschrei hallte wohl (mindestens) durch das ganze Quartier, als in der ersten Ebay-Nachricht zu lesen war: 'Glückwunsch, Sie haben soeben gekauft:...'!
So schnell wie möglich tätigte ich die Einzahlung, und konnte es kaum abwarten das Ersteigerte in Händen zu halten...! Nur 4 Tage später war es dann endlich so weit! Da ich ja kein Risiko eingehen wollte, aber es ja noch nicht Wochenende war, beschloss ich, das Stück noch etwas zu behalten, und es erst am Montag einem Prüfer weiterzuschicken.
Dass sich dies allerdings zur Tortur sondergleichen entwickelte, konnte ich nicht voraussehen...! Unzählige Male habe ich in der Folge beim Prüfer angerufen, wobei ich nie etwas konkretes über das Prüfstück erfahren habe. Mittlerweile war die Händler-Garantie längst abgelaufen, dafür war das Stück bereits mehrere Male im Ausland, und lag sogar der kompletten Versammlung der Schweizer Verbands-(Briefmarken-)Prüfer vor...! Mit den Worten: 'Sie wollen wahrscheinlich wissen, was es wert ist?' wurde ich bei meinem letzten Anruf begrüsst. Ich verneinte, und machte aber klar, dass ich in erster Linie die Echtheit bestimmt haben möchte, und wissen will, wann ich es endlich wieder in Händen halten kann!
Die Antwort 'Wenn es nicht echt wäre, hätten Sie es schon längst zurückerhalten!' war zwar etwas unverschämt, jedoch für mich endlich eine klare Aussage! Von sich aus nannte er mir daraufhin doch noch den Wert mit 'mindestens im 5- bis 6-stelligen Bereich'...was mich im Moment gleich etwas verstummen liess!

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WAS FÜR EIN KAUF...! 😰[/img]
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toediost



Anmeldungsdatum: 01.06.2015
Beiträge: 19
Wohnort: Schwanden GL

BeitragVerfasst am: 26.06.2017 22:01    Titel: Briefmarken aus Online-Plattformen  

Hallo zusammen,
Ich denke wir alle stöbern gerne in Online-Plattformen und finden das eine oder andere Schnäppchen. Manchmal sind Top und Flop nahe zusammen, liegt auch in der Natur der Sache.Wenn es sich aber bei einem Anbieter häuft oder Ungereimtheiten wie bei Alfredolino wiederholen, dann wäre es vielleicht angebracht, dies aufzuführen, ähnlich wie ein Rating. Ebenso könnten wir hier Anbieter angeben, bei denen wir Sammler zufrieden sind, also nicht nur Negatives, sondern auch Positives.

Ein Forum dazu würde ich begrüssen, bin aber gespannt auf Eure Meinung(en) dazu.

Grüsse aus dem Glarnerland
Nick
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