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klassiker

Anmeldungsdatum: 31.08.2005 Beiträge: 622 Wohnort: Bern
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Verfasst am: 22.10.2005 Titel: Scanner statt Lupe |
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Ich bin, wie inzwischen schon mehrfach erwähnt , im Moment heftig mit den cape triangles beschäftigt.
Dabei habe ich eher zufällig, beim Einscannen von Marken für die Website, entdeckt, das ein Scanner ein viel praktischeres Instrument als eine Lupe ist.
Statt mühsam über die Marke gebeugt Details zu studieren (in diesem Fall die Unterschiede zwischen den Perkins Bacon- und De la Rue-Drucken), scanne man die beiden zu vergleichenden Marken mit für Bildschirmdarstellung eigentlich völlig überzogener Auflösung (1200 dpi) und schaue sie dann im Vergleich am Bildschirm an. Da sieht man plötzlich ganz entspannt Sachen, die beim Betrachten durch einen Fadenzähler zwar auch sichtbar sind, aber man kann ganz entspannt vor dem Bildschirm sitzen, statt sich etwas verkrampft über die Lupe zu beugen.
Für bestimmte Sachen lohnt sich der Aufwand - probiert's mal!
(Falls Jemand Interesse hat, kann ich das Bild auch ins Web stellen - es ist allerdings über 8 MB gross, Auflösung ca. 6000 x 3300 Pixel! Für meine Website wird es auf eine Breite von 700 herunter skaliert.)
Chris _________________ http://www.klassische-philatelie.ch |
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Hamlet Site Admin

Anmeldungsdatum: 05.05.2004 Beiträge: 1879 Wohnort: Basel
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Verfasst am: 23.10.2005 Titel: |
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Wenn Du mir sagst, wo ich das Bild "abholen" kann, dann stelle ich das gerne hier rein. Die Korrektur der Grössen mache ich dann schon.
Als kleine Faustregel:
Für eine Website brauchst Du die Bilder in einer Auflösung von 72dpi.
Mit einer Auflösung von 300dpi sollte das bereits für die Druckvorstufe eines Hochglanz-Prospekts reichen.
Hamlet _________________ Intercom2000 - Planung und Realisierung von Websites |
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klassiker

Anmeldungsdatum: 31.08.2005 Beiträge: 622 Wohnort: Bern
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Verfasst am: 23.10.2005 Titel: |
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| Hamlet hat Folgendes geschrieben: | | Die Korrektur der Grössen mache ich dann schon. |
Das wäre im Sinne der Fragestellung witzlos - die Idee ist ja gerade, eine Marke mit einer Kantenlänge von vielleicht 3 cm bei 1440 (Mac) Auflösung Bildschirm-füllend zu haben!
| Zitat: |
Als kleine Faustregel:
Für eine Website brauchst Du die Bilder in einer Auflösung von 72dpi.
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Ich weiss , s.o.
Früher habe ich mit 72 dpi gescannt, ich gehe jetzt, im Zeitalter der hoch auflösenden Grafikkarten, immer auf 96.
Wenn mich der alte Pythagoras nicht täuscht, habe ich bei meinem 17" PowerBook (gemessene 37 x 23 cm := 14.68 x 9.1 inch, gibt 17.28 inch für die Diagonale) bei einer Auflösung von 1440x900 eine Auflösung in der Diagonalen von 98 Pixeln/inch.
Du bist doch vom Fach - ist da ein Fehler in der Rechnung?
Chris _________________ http://www.klassische-philatelie.ch |
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Hamlet Site Admin

Anmeldungsdatum: 05.05.2004 Beiträge: 1879 Wohnort: Basel
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Verfasst am: 23.10.2005 Titel: |
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Ach du meine Güte!
Das habe ich selbst noch nie ausgerechnet.
Bei der ganzen Geschichte um dpi, ppi und lpi herrscht ja seit Jahren ein Krieg zwischen Print-Designern und Screen-Designern. Und sogar alte Hasen auf ihrem Gebiet wissen da oftmals nicht ganz so genau, wovon sie sprechen. Mir gehts da genau so.
Ich habe das Dilemma für mich so gelöst:
Bei einem Microsoft-System gehe ich von einer Bildschirm-Auflösung von 96ppi (Pixel per Inch) aus, bei einem Mac von 72ppi.
Weiter zeigen mir die Statistiken meiner WebSites, dass rund 65% aller User mit einer Bildschirmauflösung von 1024x786 unterwegs sind, aber immer noch rund 10% erst eine Auflösung von 800x600 haben.
Weiter sehe ich, dass rund 90% der User mit Windows (Internet Explorer = 80%) unterwegs sind, ~5% mit MacOS und der Rest mit exotischen Betriebssystemen.
Und Gott bewahre, dass ich jetzt wieder den unsinnigen Streit Microsoft vs. Apple heraufbeschwöre, den halte ich nämlich für so unsinnig wie der Streit zwischen Opel Manta und VW Golf GTI.
So, nun muss ich also beim Bau einer WebSite versuchen, möglichst für jeden User die Site so auf den Bildschirm zu kriegen, wie ich sie designed habe. Das ist beinahe ein Ding der Unmöglichkeit. Gleichzeitig muss ich darauf achten, die Ladezeiten niedrig zu halten, die 56k-Modems sind ja noch nicht ausgestorben.
Also mache ich so:
Layoutbreite fix 800Pixel, Auflösung von Bildern 72dpi (Ich höre den Aufschrei der Print-Designer ).
Wie das aussieht? Gucksuhier:
http://www.impulsdrogerie.ch/
http://www.schreinerei-seeger.ch/
http://www.gmag.ch
Also scanne ich Bilder für Websites erstmal mit 150 oder 300 dpi, je nachdem, wieviel ich am Bild noch bearbeiten muss. Danach wird runterskaliert auf 72. Wenn ich, was eher selten ist, was für den Druck machen muss, dann scanne ich 600 und skaliere auf 300 runter.
Bis jetzt bin ich so eigentlich ganz gut gefahren.
Hamlet _________________ Intercom2000 - Planung und Realisierung von Websites |
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klassiker

Anmeldungsdatum: 31.08.2005 Beiträge: 622 Wohnort: Bern
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Verfasst am: 23.10.2005 Titel: |
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| Hamlet hat Folgendes geschrieben: | Also mache ich so:
Layoutbreite fix 800Pixel |
Haben wir doch endlich mal etwas gefunden, wo wir verschiedener Meinung sind .
Fixe Breite ist nicht meins. Wenn ich an einem 19-Zöller mit 1600x1200 sitze und den Browser auf Vollbild stelle, aber der Inhalt geht nicht mit, mache ich die Seite ganz schnell wieder zu.
Bei mir: Bilder maximal 700 Pix breit, der Rest prozentual, nicht absolut.
Ich habe in anderem Kontext mal meine Meinung dazu gesagt; s. insbesondere Punkt 2 auf dieser Seite:
http://www.ozdoba.net/swisswatch/company_websites.html
P.S. Sollen wir den Thread auf "Briefmarken und Computer" verlagern?
Ciao,
Chris _________________ http://www.klassische-philatelie.ch |
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Hamlet Site Admin

Anmeldungsdatum: 05.05.2004 Beiträge: 1879 Wohnort: Basel
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Verfasst am: 23.10.2005 Titel: |
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| Zitat: | | Fixe Breite ist nicht meins. Wenn ich an einem 19-Zöller mit 1600x1200 sitze und den Browser auf Vollbild stelle, aber der Inhalt geht nicht mit, mache ich die Seite ganz schnell wieder zu. |
Was bei mir mit absoluter Sicherheit dazu führt, dass ich eine Seite gleich wieder schliesse, ist wenn ich waagrecht scrollen muss.
Ich habe hier mal die aktuellen Zahlen, mit welchen Auflösungen dieses Board hier besucht wird:
| Zitat: | 1024x768: 66.34%
1280x1024: 15.41%
800x600: 7.36%
1152x864: 3.58%
1440x900: 2.71%
1280x800: 1.32%
1280x960: 1.03%
1400x1050: 1.00%
1600x1200: 0.77%
1280x768: 0.48% |
Bei meinen anderen Websites sieht das genau so aus. Du siehst, ich muss mich an einer Auflösung von 800x600 orientieren. Klar kann man die Breite einer Seite dynamisch machen, aber wie sieht das aus, wenn alle Elemente einer Seite zwanglos und zusammenhangslos über den ganzen Bildschirm verteilt sind?
Diese hier habe ich mit dynamischer Breite gebaut:
http://www.intercom2000.ch
Bei einer Auflösung von 1600x1200 sieht das ziemlich groggy aus.
Fazit: Der Aufwand, ein grafisches Layout mit dynamischer Breite zu versehen, steht in keinem Verhältnis zum Resultat.
Natürlich könnte man auch mit einer serverseitigen Weiche arbeiten und jede Seite für jede Auflösung bauen, doch kein Auftraggeber ist bereit, diesen Aufwand zu bezahlen.
Du siehst, es müssen Kompromisse gemacht werden und der vernünftigste Kompromiss derzeit ist die fixe Breite von 800Pixeln. Und wenn ich so durchs Web surfe, sehe ich dass sehr viele Webmaster der gleichen Meinung sind.
Hamlet _________________ Intercom2000 - Planung und Realisierung von Websites |
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tornado

Anmeldungsdatum: 03.08.2006 Beiträge: 756 Wohnort: 5004 Aarau
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Verfasst am: 06.08.2006 Titel: des passt scho... |
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Briefmarken und Computer, das passt nach meiner Ansicht zu 100%.
Ich denke dabei zB an Fehllisten, die können mit Excel problemlos ertsellt werden und danach nach allen Kriterien sortiert, angezeigt oder ausgedruckt werden!
Seit die Firma Zumstein zu seinem Katalog auch noch eine CD liefert, können von dort sämtliche Abbildungen auch für eigene Fehllisten verwendet werden (ob es wohl gestattet ist?).
Ich habe auf meinem PC jedenfalls die Bilder in neue Ordner kopiert (alle Strubelis in den einen Ordner, alle PJ in den andern etc.).
Es geht noch besser: Als Sammler von Werbedatumstempel (kurz WDS) habe ich mir auf dem PC für jeden Stempel ein passendes Sammelblatt erstellt. An einem "Vordruck-Album" für Ausschnitte arbeite ich noch.
Jetzt kommts "Faustdick": Um einen genauen Überblick zu haben, welcher Kanton von welcher Gemeinde einen WDS hat, habe ich mir in Access ein eigenes Programm geschrieben. Mit diesem Programm kann ich nun nach allen möglichen Kriterien Listen zusammenstellen und anzeigen bzw. drucken lassen.
Auf der Auktionsplattform "ricardo" bin ich auch tätig. Dabei ist mir beim einscannen von Marken aufgefallen, dass (wie bereits weiter oben erwähnt) der PC tatsächlich als Lupe verwendet werden kann. So habe ich zB das Problem mit Wasserzeichen (KtrZ. A oder B) lösen können.
Um noch "tiefer" gehen zu können, habe ich mir auch noch eine Art Mikroskop für die UBS-Schnittstelle angeschafft. Damit sieht man jede einzelne Faser einer Marke!
Mit all diesen Beipielen (es gibt sicher noch einge mehr) muss man sagen: Briefmarken und Computer - das passt!!
Viel Spass noch |
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Hamlet Site Admin

Anmeldungsdatum: 05.05.2004 Beiträge: 1879 Wohnort: Basel
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Verfasst am: 06.08.2006 Titel: |
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| Zitat: | | ... eine Art Mikroskop für die UBS-Schnittstelle ... |
Da gabs bei Proidee ein Mikroskop für knapp CHF 100.--, das mit einer USB-Kamera daher kam. Leider ist das Teil mehr Schein als Sein weil die Führungen ein wenig wackelig konstruiert sind. Aber um nen Tellknaben in 300-facher Vergrösserung auf den Bildschirm zu bringen reicht es schon.
Hamlet _________________ Intercom2000 - Planung und Realisierung von Websites |
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klassiker

Anmeldungsdatum: 31.08.2005 Beiträge: 622 Wohnort: Bern
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Verfasst am: 06.08.2006 Titel: |
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| Hamlet hat Folgendes geschrieben: | | Da gabs bei Proidee ein Mikroskop für knapp CHF 100.--, das mit einer USB-Kamera daher kam. |
Hätte ich mir denken können, dass Dich das auch interessiert
Ich habe gleich mal Google angeworfen und einfach nach "mikroskop usb" gesucht -
erstaunlich, was es da Alles gibt!
Das wohl feinste Maschinchen - das dann aber, zumal mit Zubehör (Linsen etc.) auch
gleich richtig uns Geld geht, habe ich unter www.usb-mikroskop.de
gefunden.
Mein Scanner mit 1200 dpi reicht mir erstmal ...
Chris _________________ http://www.klassische-philatelie.ch |
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tornado

Anmeldungsdatum: 03.08.2006 Beiträge: 756 Wohnort: 5004 Aarau
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Verfasst am: 06.08.2006 Titel: USB-Mikroskop |
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Ich habe das Dino Digital Mikroskop AM-351
zu finden zB bei www.brack.ch für 199.-
Roger _________________ Ich weiss, dass ich nichts weiss, aber das weiss ich...  |
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Hamlet Site Admin

Anmeldungsdatum: 05.05.2004 Beiträge: 1879 Wohnort: Basel
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Verfasst am: 06.08.2006 Titel: |
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Es gibt ja auch noch das Signoscope von Safe. Ich hatte mir das Teil mal angeschaftt, war dann aber bitterlich entäuscht. Mag sein, dass es für altdeutsche Briefmarken ganz gut funktioniert, aber für das Problem der 2 leicht unterschiedlichen Kontrollzeichen bei Schweizer Marken (Ziffermuster und stehende Helvetia) ist es nicht zu gebrauchen.
Ausserdem hätten sich die Konstrukteure ein bissl mehr Mühe geben können, das Einlegen der Marke ist nicht wirklich ein ingeniöses Highlight.
Hamlet _________________ Intercom2000 - Planung und Realisierung von Websites |
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tornado

Anmeldungsdatum: 03.08.2006 Beiträge: 756 Wohnort: 5004 Aarau
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Verfasst am: 06.08.2006 Titel: |
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Das Ding habe ich auch und bin mit Dir einer Meinung! Teuer und für Wasserzeichen oder Kontrollzeichen-Bestimmung kaum verwendbar. Aus diesem Grunde bin ich auch auf die Jdee mit dem scannen gekommen.
Bei meinem Gerät war mal die Lampe (das Birli) futsch. Es war ein Hindernislauf sondergleichen, bis ich hierfür einen Ersatz gefunden habe. Das Birli hat eine exotische Spannung von 7 Volt! Das gibt es in keinem Laden. Schlussendlich konnte mir ein Lieferant von Signoscope-Geräten weiterhelfen (ich glaube es war Marken-Müller von Laufen)
Roger _________________ Ich weiss, dass ich nichts weiss, aber das weiss ich...  |
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Hamlet Site Admin

Anmeldungsdatum: 05.05.2004 Beiträge: 1879 Wohnort: Basel
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Verfasst am: 06.08.2006 Titel: |
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| Zitat: | | Das Birli hat eine exotische Spannung von 7 Volt! |
Nicht dass ich darüber erstaunt wäre. Sind doch die Briefmarkensammler an sich bereits Exoten, weshalb also soll man dann also die Prüfgeräte mit handelsüblichen Bestandteilen ausstatten?
Hamlet _________________ Intercom2000 - Planung und Realisierung von Websites |
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klassiker

Anmeldungsdatum: 31.08.2005 Beiträge: 622 Wohnort: Bern
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Verfasst am: 06.08.2006 Titel: |
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| tornado hat Folgendes geschrieben: | | Das Ding habe ich auch und bin mit Dir einer Meinung! Teuer und für Wasserzeichen oder Kontrollzeichen-Bestimmung kaum verwendbar. |
Ich liebe es!
Die Bilder auf dieser Seite sind durch das
Signoscope aufgenommen, und der Eindruck ist mit blossem Auge tatsächlich
besser als auf einem Foto.
Für meine Gebiete fand ich es bisher immer sehr brauchbar.
Chris _________________ http://www.klassische-philatelie.ch |
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klassiker

Anmeldungsdatum: 31.08.2005 Beiträge: 622 Wohnort: Bern
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Verfasst am: 06.08.2006 Titel: Re: USB-Mikroskop |
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| tornado hat Folgendes geschrieben: | Ich habe das Dino Digital Mikroskop AM-351
zu finden zB bei www.brack.ch für 199.-
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Merci - ich habe gerade mal reingeschaut.
Was mir nicht klar wurde (man kann es auf der Schachtel nicht lesen):
Läuft das nur am PC oder auch auf richtigen Rechnern?
(MacOS X)
Chris _________________ http://www.klassische-philatelie.ch |
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