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Der Treffpunkt für Briefmarken-Sammler um zu fachsimpeln, zu diskutieren oder einfach nur zu plaudern |
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ubahuga
Anmeldungsdatum: 05.09.2005 Beiträge: 155 Wohnort: 5405 Dättwil AG
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Verfasst am: 28.04.2006 11:29 Titel: SBZ |
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Am 27. März 2006 schickte ich an die Redaktion der SBZ eine ausführliche Mail über neu entdeckte Unfallpost.
Es geht um einen Beleg, der 1947 von der Türkei in die Schweiz verschickt wurde. Flugroute von Istanbul über Athen nach Rom, Genf und von da weiter nach Stockholm. Das Flugzeug stürzte aber auf dem Landeanflug vor Athen ab.
Im Nierinck wird dieser Flugzeugabsturz zwar geführt, Belege davon waren aber bis heute nicht bekannt. Bis ich eben einen solchen entdeckte. Die Echteit wurde mir von internationalen Experten bestätigt (u.a. Ken Sanford, Herausgeber von mehreren Büchern über Flugpostbelege).
Ken Sanford gratulierte mir zu diesem bis heute ersten und einzigen Beleg der im Zusammenhang mit diesem Absturz bekannt ist, weltweit.
Ich schrieb also an die SBZ in der Annahme, dass man da vielleicht Interesse hätte, als erste Zeitschrift überhaupt über diese Neuentdeckung kurz zu berichten. Ein Primeur sozusagen.
Eine Woche später, also anfangs April schrieb ich auch dem Briefmarkenspiegel.
Von da bekam ich am Tag darauf sogleich begeisterte Antwort, mit dem Resultat, dass nun in der neuen Ausgabe, also drei Wohen später, ein zweiseitiger Artikel über diesen einzigartigen Beleg enthalten ist.
Von der SBZ aber habe ich bis heute nichts gehört. Keine Antwort, einfach nichts ...
Und da wird doch ab und zu gejammert über mangelnde Mitarbeit in Sachen Beiträgen von Sammlern. |
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Hamlet Site Admin

Anmeldungsdatum: 05.05.2004 Beiträge: 2675 Wohnort: Basel
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ubahuga
Anmeldungsdatum: 05.09.2005 Beiträge: 155 Wohnort: 5405 Dättwil AG
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Verfasst am: 28.04.2006 15:33 Titel: Mach ich doch gerne! |
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Hier also die Story eines wundersamen Fundes.
Bei einer Internetauktion entdeckte ich einen Beleg im Angebot:
Alter Brief in die Schweiz, Ausruf Fr. 3.00
Abgebildet war ein Beleg mit türkischer Frankatur, abgeschickt am 21.Oktober 1947 in Istanbul und adressiert nach Zürich. Der Zustand ziemlich schmuddelig und schütter. Ich dachte erst, der hat sie wohl nicht alle, für so einen Schmuddelhaufen auch noch 3 Franken kassieren zu wollen.
Ich nahm das Los in meine Beobachtungsliste, einfach aus Gwunder, ob da tatsächlich jemand kauft. Aber niemand bot. Ich sah mir kurz vor Ablauf der Auktion den Scan noch einmal näher an.
Voderseite
Rückseite
Dabei entdeckte ich eine Merkwürdigkeit: Seitliche Kleber mit griechischen Stempeln "besiegelt". Ich überlegte und rätselte, was diese griechischen Stempel und die Kleber auf diesem Brief zu suchen haben.
Zensur oder was? Kurz entschlossen bot ich 3 Franken und erhielt - wen wunderts - den Zuschlag.
Als ich dann den Brief in den Händen hielt, bekam ich - aus was für Gründen auch immer - ein mulmiges Gefühl im Bauch. Auch wurde mir immer klarer, dass dieser Beleg mehr in sich birgt, als bloss ein Fetzen schmutziges Papier. Es dünkte mich, als ob irgend etwas Mystisches diesem Briefumschlag anhaftet. - Unfallpost?
Ich erkundigte mich erst, ob es Ende 1947 in Griechenland zu einem Flugzeugunfall kam, und ob davon Unfallpost bekannt sei.
Und tatsächlich wurde mir mitgeteilt, dass es am 26. Oktober 1947 den sogenannten ABA crash gegeben habe.
Ein Flugzeug, das in Istanbul startend über Athen-Rom-Genf nach Stockholm hätte fliegen sollen, zerschellte kurz vor Athen am Berg Hymettus.
Weiter bekam ich gemeldet, dass dieser Unfall im Nierinck zwar geführt, aber keine Belege bekannt seien. Also machte ich mich auf die Suche nach Unfallpostexperten und landete da bei Ken Sanford (Genf) und Bob Friedman (New York).
Ken Sanford - Herausgeber von mehreren Büchern der Aerophilatelie und weltweit anerkannter Experte - antwortete mir, es handle sich bei diesem Beleg wohl tatsächlich um ein Stück aus diesem Unfall: "In my opinion, it is from ABA crash near Mount Hymettus, Greece on 26. October 1947."
Er meinte zudem, dass das bis jetzt weltweit der einzige, bekannte Beleg aus diesem Unfall sei. Ich könne mich da unverwandt freuen, denn diese Entdeckung bedeute für Unfallpostsammler eine mittlere Sensation.
Ein paar Tage später meldete sich Bob Friedman aus New York und bestätigte die Vermutung von Ken: "Nach meiner Einschätzung hängt dieser Brief wohl sicherlich mit diesem spezifischen Crash zusammen."
Zusätzlich riet er mir aber, eine entsprechende Anfrage an Ken Sanford zu machen: "Wenn es einer weiss, dann Ken."
Was Ken mir ja mit seiner vorgängigen Antwort bereits bestätigt hatte.
Später schrieb mir Ken Sanford dann noch einmal. Dabei teilte er mir mit, dass er sich jetzt eigentlich sicher sei, dass der Beleg aus diesem Absturz stammen müsse. Das Passagierflugzeug, das diese Strecke beflogen habe, sei zugleich auch Postflug gewesen, und das ein Mal pro Woche. Und die Daten auf den Stempeln würden sich präzis rund um das Datum des Postfluges in jener Woche reihen.
Ich wollte dann vom Verkäufer wissen, wie er zu diesem Beleg gekommen sei. Er antwortete mir, dass er normalerweise mit antiken Möbeln handle, welche er vielfach vorgängig auch noch restauriere. Diesen Brief hätte er in einem alten Sekretär unten hinter dem Schubladenstock gefunden.
Er verstehe eigentlich überhaupt nichts von Briefmarken.
"Wenn Sie den Brief nicht gekauft hätten, hätte ich ihn wohl weg geworfen ..."
Das er nichts von Briefmarken versteht, glaubte ich ihm sofort. Denn im Normalfall bezahlt doch kein Sammler auch nur einen Franken für einen Beleg in solch einem schütteren Zustand. Also muss der, der 3 Franken will dafür, von der Materie keine Ahnung haben.
Allerdings! Bei aller Freude über die Entdeckung, je mehr ich mich in die Materie vertiefte, umso nachdenklicher wurde ich. Denn mit dem Absturz des Flugzeuges kamen auch über 40 Menschen ums Leben.
Heraus gefunden habe ich dann auch noch, dass der Absender Billy Frick ein bekannter Schweizer Akrobat und Schauspieler war, der neben internationalen Filmgrössen in bekannten Filmen mit gespielt hat.
Diese Story beweist einmal mehr, dass es sich manchmal lohnen kann, wenn man zwei Mal hin sieht. |
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Afredolino

Anmeldungsdatum: 14.07.2005 Beiträge: 1310 Wohnort: 8762 Schwanden
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Verfasst am: 28.04.2006 15:52 Titel: |
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Hallo ubahuga,
stell doch mal einen Scan dieses Beleges hier ein, damit wir uns auch mal ein Bild davon machen können.
Afredolino _________________ Beginn den Tag mit einem lächeln und Du hast ihn schon gewonnen |
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Hamlet Site Admin

Anmeldungsdatum: 05.05.2004 Beiträge: 2675 Wohnort: Basel
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Verfasst am: 28.04.2006 16:08 Titel: |
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| Afredolino hat Folgendes geschrieben: | Hallo ubahuga,
stell doch mal einen Scan dieses Beleges hier ein, damit wir uns auch mal ein Bild davon machen können.
Afredolino |
Gucksuoben Du ungeduldiger Fredy
Wäre jetzt zu schön gewesen, wenn im Briefmarkenspiegel noch ein Link hierher drin wäre.
Hamlet _________________ Intercom2000 - Planung und Realisierung von Websites |
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Afredolino

Anmeldungsdatum: 14.07.2005 Beiträge: 1310 Wohnort: 8762 Schwanden
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Verfasst am: 28.04.2006 16:25 Titel: |
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Ups, habe ganz vergessen, das Direktimport hier noch nicht möglich ist, da braucht es noch einen aufmerksamen Administrator.
Gruss
Fredi _________________ Beginn den Tag mit einem lächeln und Du hast ihn schon gewonnen |
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ubahuga
Anmeldungsdatum: 05.09.2005 Beiträge: 155 Wohnort: 5405 Dättwil AG
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Verfasst am: 28.04.2006 18:20 Titel: Ergänzung |
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Kleine Ergänzung:
Auf dem Scan in der Auktion war der Umschlag natürlich nicht so deutlich, wie jetzt hier. Zudem wurde der Umschlag vom Anbieter aus stark schiefem Winkel aufgenommen, so dass man die Stempel nur schlecht erraten konnte.
Das einzige, was mir damals auffiel, waren die griechischen Stempel, die im Normalfall da eigentlich nicht hingehört hätten. |
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Hamlet Site Admin

Anmeldungsdatum: 05.05.2004 Beiträge: 2675 Wohnort: Basel
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Verfasst am: 28.04.2006 18:26 Titel: |
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Es wäre ja jetzt interessant, zu wissen, wie der Brief von der Unfallstelle in den Sekretär gelangt ist.
Ist der Umschlag leer oder ist da noch ein Schriftstück drin, das ja letztlich nie zugestellt wurde?
Hamlet _________________ Intercom2000 - Planung und Realisierung von Websites |
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Afredolino

Anmeldungsdatum: 14.07.2005 Beiträge: 1310 Wohnort: 8762 Schwanden
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Verfasst am: 28.04.2006 19:35 Titel: |
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| Hamlet hat Folgendes geschrieben: | Es wäre ja jetzt interessant, zu wissen, wie der Brief von der Unfallstelle in den Sekretär gelangt ist.
Ist der Umschlag leer oder ist da noch ein Schriftstück drin, das ja letztlich nie zugestellt wurde?
Hamlet |
Wie kommst Du darauf, das dieser Brief nie zugestellt wurde?
Adressiert ist er nach Zürich und ein Ankunftsstempel Zürich findet man auf der Rückseite.
Ich kann mir gut vorstellen, das der Brief noch beim Empfänger angekommen ist, wenngleich auch mit Verspätung.
Gruss
Afredolino _________________ Beginn den Tag mit einem lächeln und Du hast ihn schon gewonnen |
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Hamlet Site Admin

Anmeldungsdatum: 05.05.2004 Beiträge: 2675 Wohnort: Basel
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klassiker

Anmeldungsdatum: 31.08.2005 Beiträge: 622 Wohnort: Bern
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Verfasst am: 28.04.2006 20:56 Titel: Re: Mach ich doch gerne! |
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| ubahuga hat Folgendes geschrieben: | Und tatsächlich wurde mir mitgeteilt, dass es am 26. Oktober 1947 den sogenannten ABA crash gegeben habe.
Ein Flugzeug, das in Istanbul startend über Athen-Rom-Genf nach Stockholm hätte fliegen sollen, zerschellte kurz vor Athen am Berg Hymettus. |
Herzlichen Glückwunsch!
Das ist genau die Art von Fund, die wohl jeder Sammler in seinem
Gebiet einmal machen möchte.
Ich habe dazu auf dem Web etwas gefunden:
Planecrash Info
Aviation Safety Network
Viel Freude mit Deinem schönen Fund,
Chris _________________ http://www.klassische-philatelie.ch |
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ubahuga
Anmeldungsdatum: 05.09.2005 Beiträge: 155 Wohnort: 5405 Dättwil AG
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Verfasst am: 28.04.2006 22:20 Titel: Genau so soll es sein! |
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Zitat Klassiker:
Das ist genau die Art von Fund, die wohl jeder Sammler in seinem
Gebiet einmal machen möchte.
Unbedingt! Und ich mag es jedem gönnen, der sich über einen ausserordentlichen Fund freuen darf. Deshalb Daumendruck nach allen Seiten.
Vielen Dank noch für die beiden Links, wobei mir "Planecrash Info" bereits von Ken Sanford zugemailt wurde. Ich bin aber trotzdem froh darüber. Ken Sanfords diesbezügliches Mail ging nämlich vor drei Wochen verloren, als aus unerfindlichen Gründen mein gesamter Posteingang verschwand.
Seine Mails hatte ich Gott sei Dank vorher ausgedruckt, aber die Links kamen da natürlich nur als Buchstaben mit.
@ Hamlet: ich gehe auch davon aus, dass der Brief beim Adressaten ankam. Aber der Umschlag ist leer. |
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ubahuga
Anmeldungsdatum: 05.09.2005 Beiträge: 155 Wohnort: 5405 Dättwil AG
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Verfasst am: 28.04.2006 22:31 Titel: Nachtrag |
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@ Hamlet
Präzisierung um Missvertsändnisse zu vermeiden: Der Umschlag war natürlich leer, als ich ihn bekam. Beim Adressaten wird wohl Inhalt noch angekommen sein. Davon gehe ich mal aus, wegen der griechischen Kleber.
Im Google habe ich übrigens einen Louis Spinelli gefunden. Der betreibt an der Côte d'Azur einen Handel mit Olivenoel. Es wird wohl nicht "unser" Louis sein.
Jemand hat mir auch gesagt, dass es damals eine graue Eminenz im Zürcher Nachtleben gegeben habe mit Namen Spinelli . Ich vermute, dass das der Wahrheit wohl näher kommt. |
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ubahuga
Anmeldungsdatum: 05.09.2005 Beiträge: 155 Wohnort: 5405 Dättwil AG
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Verfasst am: 07.02.2009 19:33 Titel: Anlässlich dem Tode von Anne-Marie Blanc |
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Ich hole dieses Thema aus dem Untergrund hervor aus zwei Gründen. Einmal ist Anne Marie Blanc in diesen Tagen gestorben. Sie ziert den oben aufgeführten Umschlag mit dem Zusatz "... bildschöne Schweizerin". Andererseits passt diese, meine Geschichte dazu gerade gut zu einer andern Diskussion, die im Gange ist, nämlich rund um Internetauktionen.
Ohne Internet wäre dieser Beleg wohl nie unter die Sammler gekommen. Eingestellt wurde er damals von einem Antikschreiner, der den Brief bei einer Restauration eines Sekretärs fand. Von Marken und dergleichen hatte er keine Ahnung. Er sagte mir nachher, er sei froh, dass ich ihn anständig bewertet habe; denn er habe böse Zuschriften erhalten, weil er solchen Schmutz überhaupt einstelle.
Der Beleg ist ein typisches Beispiel, dass noch gute Fänge zu machen sind. Solche Fänge sind die Vitaminbomben für das Sammlerherz.
Eigentlich könnte man ein Thema eröffnen, wo ausschliesslich spezielle Fänge vorgestellt werden, oder nicht?
ubahuga
PS: Hier noch ein Link zu einer mir bis anhin unbekannten Vereinszeitschrift, in welcher den Artikel aus dem Briefmarkenspiegel (gekürzt und mit Fehlern) abgedruckt wurde, siehe Seite 4. Die hätten mich wenigstens informieren können ...
http://www.philatelistenvereingehrden.de/gl/GL20064.pdf |
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