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Skorna, Dr.
Anmeldungsdatum: 12.02.2009 Beiträge: 1
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Verfasst am: 13.02.2009 18:28 Titel: Rote Linearcodierung auf schweizer Briefen |
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Wer weiß Bescheid?
Seit einiger Zeit befinden sich aud den schweizer Briefen sog. rote Linearcodierungen am unteren Rand der Briefvorderseiten z.B. von automatischen Briefverteilanlagen der Firma Siemens im Briefzentrum 8010 Zürich-Mülligen. Die Adressen werden maschinell von sog. Integrierten Lese- und Videocodiermaschinen gelesen, die Zustellinformation als 4 State Strichcode auf den Briefumschlag aufgedruckt. Dieser Code bildet die Basis für die Feinverteilung.
Die Schweizer Post hat in allen Briefzentren von einem ID- Code auf einen 4 State Code umgestellt. Dieser 4 State Code bestand zunächst aus 2 Teilen A und B mit 24 Bars für die Information und 18 Bars für die Redundanz und 4 Bars für den Start und den Stop. Der Teil B bestand aus 18 Bars für den Zielcode und 45 Bars für den ID- Code. Insgesamt enthielt der Code 109 Bars.
Mit dem neuen Briefzentrum Zürich - Mülligen im Jahre 2007 besteht die Information nur noch aus einem 4 State Code mit 93 Bars. Die 93 Bars stehen für Zahlen u.a. sind die Postleitzahl, die Strasse, das Postfach und weitere Informationen (Gangfolge für den Briefträger usw.) in dem Code verschlüsselt.
Wer kann einem Laien erklären wie der 4 State Code in Zahlen entschlüsselt werden kann? In welchem Bereich der Zahlenfolge ist die vierstellige Postleitzahl z.B. 9500 St. Gallen enthalten? Wer kann Unterlagen über die Sortieranlage des Schweizer Briefzentrums zur Verfügung stellen?
Ich bin gespannt, ob mir ein Mitglied aus dem Forum weiter helfen kann.
Grüsse
Skorna
Nachtrag Hamlet
Hier noch das Bild dazu, das mir per Mail zugestellt wurde:
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hesselbach

Anmeldungsdatum: 28.07.2007 Beiträge: 110
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ubahuga
Anmeldungsdatum: 05.09.2005 Beiträge: 155 Wohnort: 5405 Dättwil AG
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Verfasst am: 13.02.2009 19:19 Titel: seltene Abart |
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Bei den Strichcodierungen kann ich zwar nichts dazu beitragen.
Aber ich sehe, dass auf diesem Brief eine sehr seltene Abart klebt, nämlich eine kopfstehend gedruckte ATM.
Oder nicht?
ubahuga
PS: Eventuell schwirrt in den letzten Tagen das Wort Abarten zuviel in meinem Kopf herum ... |
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Afredolino

Anmeldungsdatum: 14.07.2005 Beiträge: 1310 Wohnort: 8762 Schwanden
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Verfasst am: 13.02.2009 19:22 Titel: |
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Hallo ubahuga
Die ATM ist nur "abartig" aufgeklebt.....nämlich kopfstehend....Hihihihihi
Gruss
Afredolino _________________ Beginn den Tag mit einem lächeln und Du hast ihn schon gewonnen |
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Hamlet Site Admin

Anmeldungsdatum: 05.05.2004 Beiträge: 2678 Wohnort: Basel
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stempeler
Anmeldungsdatum: 14.08.2007 Beiträge: 302
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Verfasst am: 13.02.2009 21:00 Titel: |
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Hallo Hamlet
Die Zeiten, als die Postleitzahl codiert wurde, sind längst vorbei!
Gelesen wird die ganze Adresse, und codiert wird die Zustelltour des Briefträgers. Und falls der Empänger eine Ferienumleitung in Auftrag gegeben hat, wird diese gleich berücksichtigt und die Zustelltour am Ferienort codiert. Und wenn der Empfänger ein Postfach besitzt, wird die Postfachadresse mit schwarzer Tinte aufgesprüht und gleich entsprechend codiert.
Denkbar ist bei den heutigen Systemen auch, dass die ganze Adresse abgespeichert wird und dem Briefpoststück einfach eine Nummer und eine Zustelltour zugeordnet und ein entsprechender Strichcode aufgedruckt wird. Während der Brief befördert wird, kann ein Zentralrechner die Briefnummern so sortiern, dass sie genau den Hausnummern der Zustelltour entsprechen. Wenn die Briefe dann im zuständigen Briefzentrum ankommen, können sie gleich nach Zustelltouren und in der richtigen Reihenfolge für die Zustellung sortiert werden.
Die heutigen Codierungen können deshalb nicht mehr interpretiert werden, auch wenn sie gelesen werden können; sie ergeben einfach eine "unverständliche" Zahlenkombination.
Stempeler |
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