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Dybli70
Anmeldungsdatum: 27.12.2010 Beiträge: 14 Wohnort: Stallikon
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Verfasst am: 06.01.2011 10:01 Titel: HELVETIA ? |
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Liebe Philateliefreunde. Als „Frischling“ auf diesem Forum, erachte ich es als Anstand, mich kurz vorzustellen. Die Endung 70 in meinem Account, widerspiegelt meinen Jahrgang. Seit meinem 7. Lebensjahr beschäftige ich mich mit dem schönsten Hobby dieser Welt und dies in 3. Generation (und die 4. bekundet auch schon Interesse und Freude am Sammeln – wunderbar! ). Mein Herz schlägt für Briefmarken aus der Schweiz und dem angrenzenden Fürstentum Liechtenstein.
Nun, ich möchte meine Vorstellungsrunde nicht ausschliesslich schriftlich beenden. Als kleiner Einstand sozusagen, habe ich eine Frage. Seit Jahren habe ich die nachfolgenden 7 „Briefmarken“ im Schrank liegen. Ich habe diesen „Marken“ nie Beachtung geschenkt, da ich diese als schlechten Scherz, missglückte Fälschung oder Selbstverwirklichung eines (Hobby)Druckers abgetan hatte. Nun aber „wurmt“ es mich doch.
Habt Ihr schon mal so etwas gesehen? Auf Reaktionen und Ideen freue ich mich.
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Tom

Anmeldungsdatum: 01.07.2008 Beiträge: 1209 Wohnort: Bürchen VS
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Verfasst am: 06.01.2011 11:37 Titel: |
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Hallo Dybli70
Willkommen im Forum
Diese gezeigten Stücke würde ich als Farb,- Probedrucke einstufen.
In der Fachsprache nennt man diese Essai ( Franz. Essay = Probe ).
Es gab eigentlich zu jeder Briefmarke der Schweiz ( ab den gezähnten Versionen ) sog.Essais.
Bis zu den neuen wo der Offsetdruck angewendet wird, waren Probedrucke üblich.
Für eine fundierte Antwort zu erhalten, würde ich da auf Afredolino warten.
Der ist unser Helvetia-Flüsterer
Gruss Tom _________________ Wer kriecht, kann nicht stolpern! |
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Dybli70
Anmeldungsdatum: 27.12.2010 Beiträge: 14 Wohnort: Stallikon
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Verfasst am: 06.01.2011 13:34 Titel: |
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Hallo Tom
Herzlichen Dank für Deine Einschätzung und Deinem Willkommensgruss. Das mit dem Probeabdruck klingt einleuchtend. Und ich dachte schon, da hat(te) sich jemand einen Jux erlaubt.
Mal sehen, vielleicht gibt es noch weitere Reaktionen.
Gruss Dybli70[/list] |
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Afredolino

Anmeldungsdatum: 14.07.2005 Beiträge: 1321 Wohnort: 8762 Schwanden
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Verfasst am: 07.01.2011 09:26 Titel: |
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Hallo Dybli70
Bei deinen gezeigten Stücken handelt es sich, wie Tom schon vermutet hat, um Probedrucke der Stehenden Helvetia. Aaaaaber.....jetzt zitiere ich aus meinem Zumstein Spezial aus dem Jahr 1924:
Ausser den beiden offiziellen Probedrucken ( 20 und 25-Rappenwerten ), kommen auch noch die Wertstufen 50 Cts. und 1 Fr. vor, ebenfalls in feiner Gravierung, von denen seinerzeit ganze Platten hergestellt wurden. Diese Platten gelangten dann aber wiederholt in falsche Hände, und es wurden davon Abzüge in allen möglichen und unmöglichen Farbenkombinationen hergestellt, welche aber, weil von privater und unkompetenter Seite erstellt, philatelistisch wertlos sind.
Dazu ein Bild aus dem Spezial, leider nicht in Farbe. Aber das Markenbild stimmt klar mit deinen gezeigten Stücken überein.
Solche "Probedrucke" findet man in sehr vielen Sammlungen. Philatelistisch zwar wertlos, aber es lockert die Sammlung doch etwas auf. Ich würde sie aufbewahren.
Gruss
Afredolino _________________ Beginn den Tag mit einem lächeln und Du hast ihn schon gewonnen |
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Dybli70
Anmeldungsdatum: 27.12.2010 Beiträge: 14 Wohnort: Stallikon
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Verfasst am: 07.01.2011 13:28 Titel: |
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Guten Tag Afredolino
Besten Dank für Deine professionellen Ausführungen.
Zusammenfassend sind die „Marken“ schlicht ein schönes Nichts. Nichtsdestotrotz, Freude habe ich trotzdem daran und wie Du bereits richtig gesagt hast, lockert es die Sammlung ein wenig auf. Es kann und muss ja auch nicht immer der Hauptgewinn sein.
Nochmals herzlichen Dank Afredolino und hoffentlich auf ein andermal.
Gruss Dybli70 |
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Martin

Anmeldungsdatum: 02.04.2009 Beiträge: 457 Wohnort: 8424 3wpr@cH
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Verfasst am: 07.01.2011 15:04 Titel: |
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sorry Leute wenn ich mit etwas absolut OFF-Topicmässigem komme - aber Dybli70's Signatur hat mich etwas zum Nachdenken angeregt:
"Sei wie eine Briefmarke. Bleib an einer Sache dran, bis du am Ziel bist."
(Joseph Billings, englischer Seefahrer, 1758 - 1806)
Der oben genannte Herr ist ja 1806 verstorben, in Moskau - die erste Briefmarke ist ja bekanntlicherweise die One Penny Black:
http://de.wikipedia.org/wiki/One_Penny_Black
bekanntlich von 1840 - wie kommt es nun, dass Billings damals schon etwas von Briefmarken wusste?
Vielleicht gibt es ja eine simple einfache Antwort....
Gruess Martin _________________ Was du mir sagst, das vergesse ich. Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was du mich tun lässt, das verstehe ich. |
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seahorse

Anmeldungsdatum: 15.01.2009 Beiträge: 123 Wohnort: 4125 Riehen
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Verfasst am: 07.01.2011 15:59 Titel: Falscher Zitat-Zuordnung |
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@ Martin:
Du bist eine Wucht, genauer gesagt, ein sehr logisch denkender Mensch. Und Du hast mit Deinem angemeldeten Zweifel natürlich 100 %-ig Recht.
Das erwähnte Zitat stammt nicht von Joseph Billings, dem Seefahrer, sondern von Josh Billings, mit bürgerlichem Namen Henry Wheeler Shaw, amerikanischer Schriftsteller. Er wurde 1818 geboren und starb 1885. Und damit ist auch erklärt, weshalb er die Briefmarke durchaus schon kannte.
Wikipedia sei Dank.
Herzliche Grüsse
seahorse _________________ Es gibt noch so viel zu entdecken. |
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Dybli70
Anmeldungsdatum: 27.12.2010 Beiträge: 14 Wohnort: Stallikon
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Verfasst am: 07.01.2011 16:09 Titel: |
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Guten Tag Martin
Ich gehe stehts nach dem Grundsatz: "Vordenken, nicht nachdenken"! Doch DU hast mich jetzt zum Nachdenken angehalten. Ich war bis anhin der Ansicht, dass ich nicht an einer Zahlenschwäche leide, doch die Jahrgänge gehen bei allem guten Willen nicht auf. Ich schäme mich !
Martin, ich gehe nochmals zur Abendschule für Zeitgeschichte und Mathematik.
Aber der Satz ist nicht schlecht, auch wenn er gar nicht vom lieben Billings stamm kann.
Ich hoffe, meine Unbedarftheit sei mir hier verziehen.
Gruss Dybli70 |
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Martin

Anmeldungsdatum: 02.04.2009 Beiträge: 457 Wohnort: 8424 3wpr@cH
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Verfasst am: 07.01.2011 16:55 Titel: |
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hey Jungs
bitte keine Schuldbekenntnisse ist ja alles in Ordnung - war mir halt nur etwas suspekt wegen dem visionären Zitat .
Gruess u es schöns Weekend,
Martin _________________ Was du mir sagst, das vergesse ich. Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was du mich tun lässt, das verstehe ich. |
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Tom

Anmeldungsdatum: 01.07.2008 Beiträge: 1209 Wohnort: Bürchen VS
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Verfasst am: 07.01.2011 17:02 Titel: |
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| Afredolino hat Folgendes geschrieben: | | Aaaaaber.....jetzt zitiere ich aus meinem Zumstein Spezial aus dem Jahr 1924 |
@Afredolino
steht denn das im neuen Spezial nicht drinnen ?
Oder anders herum gefragt, warum guckst Du im dem Spezial aus 1924
Gruss Tom _________________ Wer kriecht, kann nicht stolpern! |
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Hamlet Site Admin

Anmeldungsdatum: 05.05.2004 Beiträge: 2710 Wohnort: Basel
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Verfasst am: 08.01.2011 20:09 Titel: |
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Zu Martins Offtopic-Kommentar:
Hut ab mein Freund!
Ich wünschte mir mehr Zöllner, die so aufmerksam sind. Vorallem in Zürich Mülligen sind die nämlich echte Raritäten. Ich erkläre das mal:
Letztes Jahr habe ich rund 1 Dutzend Bestellungen an die Philateliestelle der deutschen Post in Weiden gerichtet. Diese Lieferungen müssen alle in Zürich Mülligen beim Zoll durch. Obwohl die deutsche Post völlig korrekt die CN22 Zollinhaltserklärung auf den Umschlag klebte und mit dem Vermerk "Frankaturgültige Postwertzeichen - Steuerfrei" versah, bezahlte ich für 5 Lieferungen den Zoll und die Mwst. Erstaunlicherweise war es jeweils sehr einfach, die fälschlich erhobenen Gebühren zurück zu fordern. Trotzdem ist es ärgerlich, oder?
Besonders amüsant finde ich ja die sogenannte "erleichterte Verzollung" für CHF 18.--. Wahrscheinlich ist der Sinn dabei der, unwissende Bürger erleichtert zu "erleichtern".
In diesem Sinne:
Weiter so Martin!
Hamlet _________________ Intercom2000 - Planung und Realisierung von Websites |
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StampFan
Anmeldungsdatum: 16.09.2007 Beiträge: 275 Wohnort: Zürich
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Verfasst am: 08.01.2011 20:30 Titel: |
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| Hamlet hat Folgendes geschrieben: | Erstaunlicherweise war es jeweils sehr einfach, die fälschlich erhobenen Gebühren zurück zu fordern.
Hamlet |
Hamlet
Da musst du mir dein Geheimniss verraten. Ich empfinde die Rückerstattung als sehr mühsam und zum Teil als willkürlich. Mache ich was falsch?
Gruss
StampFan |
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Hamlet Site Admin

Anmeldungsdatum: 05.05.2004 Beiträge: 2710 Wohnort: Basel
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Verfasst am: 08.01.2011 20:48 Titel: |
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Da gibts kein Geheimnis StampFan. Ich habe jeweils an der Haustüre dem Pöstler die Gebühren bezahlt, denn der kann ja nix dafür. Danach habe ich jeweils bei der Postverzollung angerufen (0848 639 639), und denen klar gemacht, dass frankaturgültige Ware frei von Zoll und Mwst ist.
Jetzt noch schnell eine PC-Nummer angeben, thats it.
Ein paar Tage später trudelt auf dem Konto die Kohle wieder ein und im Briefkasten ist ein Entschuldigungsschreiben der Post, gucksch:
Zum einfacheren lesen ein Detail:
Ich habe 5 solche Briefe aus 2010.
Hamlet _________________ Intercom2000 - Planung und Realisierung von Websites |
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Martin

Anmeldungsdatum: 02.04.2009 Beiträge: 457 Wohnort: 8424 3wpr@cH
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Verfasst am: 10.01.2011 16:50 Titel: |
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| Hamlet hat Folgendes geschrieben: | Zu Martins Offtopic-Kommentar:
Hut ab mein Freund!
Ich wünschte mir mehr Zöllner, die so aufmerksam sind. Vorallem in Zürich Mülligen sind die nämlich echte Raritäten. Ich erkläre das mal:
Letztes Jahr habe ich rund 1 Dutzend Bestellungen an die Philateliestelle der deutschen Post in Weiden gerichtet. Diese Lieferungen müssen alle in Zürich Mülligen beim Zoll durch. Obwohl die deutsche Post völlig korrekt die CN22 Zollinhaltserklärung auf den Umschlag klebte und mit dem Vermerk "Frankaturgültige Postwertzeichen - Steuerfrei" versah, bezahlte ich für 5 Lieferungen den Zoll und die Mwst. Erstaunlicherweise war es jeweils sehr einfach, die fälschlich erhobenen Gebühren zurück zu fordern. Trotzdem ist es ärgerlich, oder?
Besonders amüsant finde ich ja die sogenannte "erleichterte Verzollung" für CHF 18.--. Wahrscheinlich ist der Sinn dabei der, unwissende Bürger erleichtert zu "erleichtern".
In diesem Sinne:
Weiter so Martin!
Hamlet |
Hallo Hamlet und Kollegen
Ich möchte hier etwas klarstellen:
Die Schweizer Zollverwaltung hat mit dem oben genannten Fall nichts zu tun!
Die Zollverwaltung verzollt keine Pakete d’office (von Amtes wegen) mehr. Vielmehr die Swisspostlogistics:
Sie erhebt 18.oo CHF erhebt für die Verzollung sowie allfällige Abgaben wie Mehrwertsteuer und Zoll.
Die 18.oo CHF erhebt die Swisspostlogistics bei den Sendungen die sie verzollt.
Den Ärger hat man erfahrungsgemäss eher mit der Swisspostlogistics und nicht mit der Zoll-verwaltung.
Ich hatte auch bei einer Sendung aus den USA reklamiert, dass die Sendung falsch abgefer-tigt wurde. Der Absender hatte die Zollinhaltserklärung mit Phantasiewerten ausgefüllt. Mei-ne Beschwerde wurde abgewiesen. Dumm gelaufen….
Ihr seht, Zöllner ist nicht gleich Zöllner….
Gruess Martin _________________ Was du mir sagst, das vergesse ich. Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was du mich tun lässt, das verstehe ich. |
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Afredolino

Anmeldungsdatum: 14.07.2005 Beiträge: 1321 Wohnort: 8762 Schwanden
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Verfasst am: 10.01.2011 19:07 Titel: |
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Hallo Tom
| Tom hat Folgendes geschrieben: | | Afredolino hat Folgendes geschrieben: | | Aaaaaber.....jetzt zitiere ich aus meinem Zumstein Spezial aus dem Jahr 1924 |
@Afredolino
steht denn das im neuen Spezial nicht drinnen ?
Oder anders herum gefragt, warum guckst Du im dem Spezial aus 1924
Gruss Tom |
Ich zitiere aus dem Spezial 1924, weil im aktuellen Zumstein Spezial darüber nichts erwähnt wird. Auch eine Abbildung zu den Probedrucken sucht man hier vergebens.
Gruss
Afredolino _________________ Beginn den Tag mit einem lächeln und Du hast ihn schon gewonnen |
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