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Das Ende der Stempel?
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bumbi



Anmeldungsdatum: 01.07.2009
Beiträge: 3698
Wohnort: Bärn

BeitragVerfasst am: 04.06.2016 13:02    Titel:  

Danke, Gerhard Very Happy

Nööö, da bin ich nicht ganz einverstanden...
Jeder unter 60 hat heute einen Computer...
und wenn es auch "nur" ein Tablet ist. Die sind auch schon recht bedienerfreundlich und bereits unter 250.- zu haben.
Wer über 60 ist, hat Söhne, Töchter, Enkel - - - und die haben einen.
Und wenn sich Opa etwas naiv gibt, dann wird ihm auch geholfen.
Wie unser Downunder-Zimi, der kann ja auch schon recht gut tippen Laughing und wenn der mal ein technisches Problem hat, dann fragt er sich eben durch. (gut so, Zimi!)

Ausserdem konnte man die Neuheiten-Abo's auch schon bestellen, als es noch kein PC's gab.

Dann gibt es noch unsere LIEBE Astrid, die sich viel Mühe gibt, die Neuheiten/Werbung der Post in alle Welt zu streuen.

Klar, es gibt Computer-Verweigerer, aber die sind meist auch sonst Beratungs-resistent (also Eigenbrötler, denen man oft mit Hilfe nicht beikommt - ich bin auf einigen Gebieten auch schon so Laughing )

In unserem Verein haben wir den flotten Kollegen Albert, der hat mit seinen bald 80 sich noch einen PC gekauft, einen Kurs besucht, und mischt inzwischen auf allen Online-Börsen als Käufer und Verkäufer kräftig mit. Und der weiss auch schon viel über PS's Shocked
Naja, im fortgeschrittenen "Alter" hat man schon wieder etwas Zeit, sich mit etwas neuem zu befassen Very Happy Ich bin ziemlich stolz auf ihn, der packt das an und zieht es durch ! Cool

Bin schon wieder abgeschweift. Embarassed

Es gibt auch Cyber-Cafe's, die servieren dazu sogar auch Kaffee Rolling Eyes

Die Vorräte auf den Poststellen sind meist beschränkt und die guten Sachen sind schnell weg. Den Rest will dann auch selten jemand. Aber trotzdem wird alles irgendwann/irgendwie aufgebraucht.
Die Leute am Schalter bedienen lieber den Label-Printer, weil sie sonst die Werte der Briefmarken im Kopf zusammenzählen müssten, und das kann - nicht für alle! - auch anstrengend sein... Sad

LG Bumbi
_________________
Life might be expensive, ...but you are dead for a long time ! Laughing
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Gerhard



Anmeldungsdatum: 07.04.2009
Beiträge: 265
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 04.06.2016 13:42    Titel:  

Lieber bumbi,
meinst du das alle flächendeckend mit PC, Schlepptop, tablet, Smartphone, Eipad oder ähnlichem ausgestattet sind ? Das wiederum glaube ich nicht und ich glaube auch nicht das es in Eggerberg oder Gspon ein Cybercafe gibt. Es wird noch Lücken geben, womit ich keine Internethasser meine, sondern wo es die Möglichkeit noch nicht gibt, grenzenloses, also rund um die Uhr, Internet haben zu können.

Vielleicht ganz arme Menschen, wo das Geld grad zum überleben reicht. Oder gibt es die in der Schweiz nicht ?
_________________
Ich sammele Schweiz auf Beleg bis 25.6.1964 echt gelaufen, Hotelpost, Portofreiheitsmarken mit Nr. O, Poststempel Graubünden auf Brf.-Stück oder Beleg.

Viele Grüsse von Gerhard.
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bumbi



Anmeldungsdatum: 01.07.2009
Beiträge: 3698
Wohnort: Bärn

BeitragVerfasst am: 05.06.2016 07:11    Titel:  

Lieber Gerhard,
Du magst schon recht haben, dass es auch bei uns Menschen ohne Internet-Zugang gibt.
Entweder technisch, wo es kein Netz hat beispielsweise. Alphütten vielleicht. Aber selbst dort hat unsere Swisscom die Pflicht, einen Anschluss bereitzustellen.
Oder finanziell, weil es nicht dazu reicht... Leider gibt es überall arme Menschen, die nicht unbedingt ein PC-Bedürnis haben, weil sie sich eher darüber Sorgen machen müssen, was heute und morgen auf den Tisch kommt.

Ich hatte den Zusammenhang so verstanden, dass Du meintest, dass nicht jeder Philatelist einen Computer hätte oder haben könnte. Das wolle ich damit sagen.

Menschen, die "auf der Strasse" leben, gibt es leider überall, auch bei uns! Wer gerade mal seine Grundbedürfnisse decken muss, der sammelt wohl auch nicht die immer teurer werdenden Neuheiten der Philatelie...

Also nichts für ungut, Bumbi
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Gerhard



Anmeldungsdatum: 07.04.2009
Beiträge: 265
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 05.06.2016 09:11    Titel:  

ja bumbi,
so in etwa. ich habe ja auch einen compjuter, aber sammle die Neuheiten nicht.

wenn ich ein neues land oder gebiet sammeln möchte konzentriere ich mich auf einen Zeitraum, alles sammeln geht nicht.
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Ich sammele Schweiz auf Beleg bis 25.6.1964 echt gelaufen, Hotelpost, Portofreiheitsmarken mit Nr. O, Poststempel Graubünden auf Brf.-Stück oder Beleg.

Viele Grüsse von Gerhard.
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Uwe



Anmeldungsdatum: 05.12.2008
Beiträge: 218
Wohnort: Thurgau

BeitragVerfasst am: 05.06.2016 18:46    Titel:  

Die Volks-Abstimmung von heute gibt zu denken: 70% nein zur Service-Public-Initiative!

Also freie Bahn für noch mehr Post-, Bahn-, und Radio-/TV-Leistungs-Abbau...
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Man ist immer entweder ein Teil des Problems oder Teil der Lösung.
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Uwe



Anmeldungsdatum: 05.12.2008
Beiträge: 218
Wohnort: Thurgau

BeitragVerfasst am: 09.09.2016 21:06    Titel:  

Und ein weiterer Schritt in Richtung "Ende Briefmarke" und "Ende Stempel": die SMS-Briefmarke

https://www.post.ch/de/privat/themen-a-z/sendungen-frankieren/privat-frankieren/sms-briefmarke-frankieren-privat

Die Spirale dreht sich immer schneller...
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Afredolino



Anmeldungsdatum: 14.07.2005
Beiträge: 1921
Wohnort: 8762 Schwanden/GL

BeitragVerfasst am: 09.09.2016 21:24    Titel:  

Naja....diese SMS-Briefmarke gibt es ja schon länger. Aber mal ehrlich....wieviele Briefe hast du schon mit einem solchen Zahlencode erhalten ? Wenn's hochkommt sind das bei mir gerade mal etwa 5 Briefe....verteilt auf mindestens zwei Jahre. Also sowas wird die Stempel nicht verdrängen. Zeigen kann ich keinen dieser Briefe....die sind allesamt im Altpapier gelandet weil mich diese Art der Frankatur nun mal gar nicht interessiert.

Gruss
Afredolino
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Beginn den Tag mit einem lächeln und Du hast ihn schon gewonnen
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Uwe



Anmeldungsdatum: 05.12.2008
Beiträge: 218
Wohnort: Thurgau

BeitragVerfasst am: 02.08.2017 06:46    Titel:  

31.07.2017:
Nach der Arbeit bin ich in Urdorf/ZH auf die Post gegangen, weil ich für einen Kollegen einen schön frankierten, eingeschriebenen Brief aufgeben wollte...

Nach 10 Min (!) warten mit dem Nümmerli-Zettel in der Hand war ich endlich an der Reihe. Das junge Fräulein lag (sitzen konnte man dem nicht sagen) in ihrem (Liege)Stuhl und ich fragte höflich, ob Sie mir den Brief sorgfältig stempeln könne wegen der Marken...

"Nein, so was machen wir nicht mehr, die Briefe werden an einer zentralen Stelle entwertet, wir haben andere und wichtigere Aufgaben". Sie schmiss den Brief in eine graue Kiste und übergab mir den Beleg....und Tschüss!

Also in Urdorf wird nichts mehr gestempelt...
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bumbi



Anmeldungsdatum: 01.07.2009
Beiträge: 3698
Wohnort: Bärn

BeitragVerfasst am: 02.08.2017 07:21    Titel:  

Klar, die haben viel wichtigeres zu tun:
Papeterie-Artikel, Handy und Handy-Abo's, Schokolade, Zuckerzeug, Lose und 1. August-Abzeichen verkaufen - verkaufen - verkaufen - verkaufen Exclamation - Umsatzsteigerung mit allen Mitteln !

Dafür gibt's bald keine Briefmarken und keine Stempel mehr, nur noch gedruckte Klebezettel auf Thermopapier, die nach 2 Jahren völlig ausgebleicht sind... ...versuch mal, mit so einem unlesbaren Zettelchen etwas zu beweisen...

... und bald verkaufen sie dort wohl auch noch frisches Brot, Cheeseburger, Kaffee zum mitnehmen, Käse, Würste - ach ja, das gibt es ja schon - sorry, mein Fehler

Was noch fehlt sind: Auto-, Hagel- und Lebens-Versicherungen, Beratung für private Pensions-Vorsorge, vermittlung von Eigentumswohnungen und Ferienhäusern, Grabsteine, Streusalz, Autovermietung, buchen von Flugreisen mit der Postair...

Ich warte auf die ersten Philatelie-Stellen mit ambulanter Zahnbehandlung und, und, und

Ich möchte nur mal die erste Kunden-Zufriedenheitsumfrage sehen, aber das trauen sie sich wohl nicht.

Vielleicht geht es irgendwann mal wieder zurück zum Kerngeschäft, aber das werde ich wohl nicht mehr erleben.
LG Bumbi
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66ard



Anmeldungsdatum: 15.10.2009
Beiträge: 1343
Wohnort: Wangen

BeitragVerfasst am: 02.08.2017 11:35    Titel:  

Zitat:
Nach der Arbeit bin ich in Urdorf/ZH auf die Post gegangen, weil ich für einen Kollegen einen schön frankierten, eingeschriebenen Brief aufgeben wollte...

Nach 10 Min (!) warten mit dem Nümmerli-Zettel in der Hand war ich endlich an der Reihe. Das junge Fräulein lag (sitzen konnte man dem nicht sagen) in ihrem (Liege)Stuhl und ich fragte höflich, ob Sie mir den Brief sorgfältig stempeln könne wegen der Marken...


Hmmm,... also bei uns geht es anders:
- Warten, ok. Schlangen gibt es immer
- Nummer ziehen, gibt es (noch) nicht
- Am Schalter wird gestanden und zwar auf beiden Seiten.
- Wenn ich nicht schnell genug frage, ob sie/er die Marken sorgfaeltig stempeln kann, ist meist schon ein Abschlag drauf Shocked
- Wenn ich schnell genug bin mit fragen, wird der Brief von Hand mit dem Werbestempel gestempelt
- Und das, obwohl ein Verteilzentrum praktisch um die Ecke liegt.

Vielleicht muesste man den juengeren Mitarbeitern bei der Post einfach erklaeren, was ein Stempel ist und wie man das Ding richtig in der Hand haelt...

Gruss
-- 66ard
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It's not the network...
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Astrid



Anmeldungsdatum: 23.01.2010
Beiträge: 2813
Wohnort: Reiden, Luzern

BeitragVerfasst am: 02.08.2017 22:09    Titel:  

@Uwe also dem "Dotsch" hätte ich gleich meine Meinung gesagt, was Sie denn wichtigeres zu tun hätte. Wahrscheinlich auf's Handy glotzen Evil or Very Mad

Bei uns gibt es Angestellte die zuhören und andere die einfach gleich die Etikette drauf klatschen.

Grüssli Astrid
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PitschLe



Anmeldungsdatum: 06.05.2012
Beiträge: 184
Wohnort: Aargau

BeitragVerfasst am: 04.08.2017 20:06    Titel:  

Anfang Jahr war ich für eine Besorgung in der Regon Baden/Bremgarten unterwegs. Da mir von ein paar Poststellen noch die Ortsstempel fehlen, habe ich verschiedene an mich adressierte Umschläge mitgenommen und bei den betreffenden Poststellen eingeworfen, da zu der Zeit als ich unterwegs war alle geschlossen hatten. Von 6 Briefen waren 4 im Verteilzentrum abgestempelt, 1 Umschlag war ungestempelt und 1 Umschlag mit einem nicht sammelwürdigen Abdruck entwertet.
Bei der Post Spreitenbach konnte ich an den Schalter gehen und habe nach einem schönen Ortsstempel gefragt. Die Angestellte hat dann bei ihren Kolleginnen nachgefragt, ob sie diesen Brief stempeln dürfe. Alle haben verständnislos den Kopf geschüttelt. Mit intensivem überreden, habe ich einen Stempelabschlag erhalten. Qualität Papierkorb.
Ich habe dann einen C6 Umschlag vorbereitet und einen B6 Umschlag für die Rücksendung des kleineren Umschlags. Die Umschläge habe ich nun ans Postamt Spreitenbach geendet, mit der bitte, die Umschläge mit dem Ortsstempel zu stempeln und den kleinen Umschlag im grösseren Umschlag zurückzusenden.
Drei Tage später hatte ich beide Umschläge wieder im Briefkasten. Der kleine und der grössere Umschlag wurden separat zugestellt und nicht so wie es gewünscht habe. Beide Briefe mit dem Ortsstempel entwertet und nachträglich noch im Verteilzentrum durch die Stempelmaschine gejagt. Kein Problem. Ich bekomme den sauberen Stempel von Spreitenbach spätestens als Letzttagsstempel.



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stempeler



Anmeldungsdatum: 14.08.2007
Beiträge: 691

BeitragVerfasst am: 05.08.2017 08:41    Titel:  

@PitschLe
Ein kleiner Hinweis: alles, was in einen gelben Kasten eingeworfen wird, fällt in den Zuständigkeitsbereich von PostMail und wird in einem Brief- oder Logistikzentrum gestempelt.
Poststellen stempeln nur noch Belege, die am Schalter abgegeben werden. Und auch das nur dann, wenn sie weniger als 1000 Sendungen pro Tag bearbeiten müssen; ansonsten gehen auch die am Schalter abgegebenen Sendungen an ein Briefzentrum!

Dein Ergebnis erstaunt deshalb nicht wirklich. The times they are a changin' (Bob Dylan).

Stempeler
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Linus: I thougt there would be a more complicated reason .... (Charles M. Schulz)
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fiden



Anmeldungsdatum: 17.01.2010
Beiträge: 126
Wohnort: Berner Oberland

BeitragVerfasst am: 11.08.2017 08:45    Titel:  

Gefühlt baut die Post mittlerweile fast monatlich irgendwelche Services für die Briefmarkensammler ab, mit dem Ziel dass möglichst keine schön gestempelten Briefmarken per Bedarfspost im Umlauf sind, und ein paar altgediente Sammler einfach noch Umsatz mit Briefmarkenkäufen im Onlineshop generieren.
Neben den bereits erwähnten Einschränkungen ist der neueste Furz, dass nicht mehr stündlich gestempelt wird, sondern dass man einfach am Abend noch den 18 Uhr Stempel über ein paar Briefe haut, die evtl gerade noch herumliegen...das ganze wie erwähnt nur noch in kleineren Poststellen, die ihrerseits sowieso bald geschlossen werden.
ich meinerseits bin gerne mit dem Velo unterwegs, und kenne glücklicherweise noch einige Poststellen in der Umgebung, bei denen ich mich verlasssen kann dass sie schön mit Werbestempel versehen auf die Reise gehen werden (auch wenn ich sie ausserhalb der öffnungszeiten in den Briefkasten der Poststelle werfe)
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stempeler



Anmeldungsdatum: 14.08.2007
Beiträge: 691

BeitragVerfasst am: 11.08.2017 10:10    Titel:  

@finden
Da hast Du etwas falsch verstanden: gestempelt wird auf den Poststellen nach wie vor den ganzen Tag, aber die Stundeneinstellung im Stempel wird nicht mehr stündlich gewechselt. Das macht insofern Sinn, als dass die Post eh erst am Abend bei der Poststelle abgeholt wird, es also keine Rolle spielt, wann eine gewöhnliche Sendung am Schalter abgegeben worden ist. Dasselbe galt ja schon seit Jahrzehnten für gewöhnliche Sendungen, die in einen gelben Briefkasten geworfen wurden: von diesen war die Aufgabezeit ja auch nicht bekannt, und diese wurden deshalb mit der abendlichen Stundeneinstellung gestempelt. Im Prinzip werden also jetzt eingeworfene und am Schalter abgegebene Sendungen gleich behandelt.
Bei Sendungen mit Strichcode wird die Zeit der Aufgabe nach wie vor erfasst, und auf den Tickets von Schalterterminals wird die Zeit nach wie vor minutengenau aufgedruckt.
Briefmarken sind nun Mal ein Relikt aus alter Zeit, und Briefmarkensammler bilden in Gottes Namen anteilsmässig einen mittlerweile verschwindend kleinen Anteil an der Gesamtheit der Postkunden. Das nicht akzeptieren zu wollen gleicht einem Kampf gegen Windmühlen!
Stempeler
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