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Der Treffpunkt für Briefmarken-Sammler um zu fachsimpeln, zu diskutieren oder einfach nur zu plaudern |
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tubist

Anmeldungsdatum: 28.10.2005 Beiträge: 203 Wohnort: Büetigen
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Verfasst am: 24.03.2006 07:06 Titel: Briefmarken selber drucken |
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Quelle: http://www.nzz.ch/2006/03/24/em/articleDOVKD.html
24. März 2006, Neue Zürcher Zeitung
Briefmarken selber drucken
Online-Frankieren demnächst auch für Privatkunden möglich
Die Schweizerische Post wird das Online-Frankieren bald auch Privaten zugänglich machen. Übers Internet können digitale Briefmarken ohne Aufpreis rund um die Uhr und gemäss eigenen Gestaltungsideen kreiert und ausgedruckt werden. Der digitale Poststempel folgt später.
S. B. Seit es in der Schweiz landesweit einheitliche Briefmarken gibt, seit mehr als 155 Jahren, ist die Gestaltung dieser kleinen Bildchen eine Aufgabe von höchster politischer und kultureller Bedeutung und Resultat eines komplizierten Prozesses. Der thematische Rahmen wurde jeweils von der Post vorgegeben. Es galt die nationale Befindlichkeit zu reflektieren und Symbole nationaler Identität zu definieren. Immer wieder die Berge, Armbrustschützen, Trachtenmädchen, im Ersten Weltkrieg Soldaten, später Wissenschafter, Künstler, Staatsmänner, 1945 - von Helvetia und den namenlosen Trachtenmädchen abgesehen - erstmals eine Frau, in jüngster Vergangenheit auch kontroverse Themen wie die Stop- Aids-Kampagne. Um die Themen grafisch umzusetzen, wurden bekannte Schweizer Künstler zu einem Wettbewerb eingeladen. Die Jury wurde durch hochrangige Postbeamte, Druckfachleute und Kunstkritiker der Eidgenössischen Kunstkommission gebildet, das letzte Wort blieb dem zuständigen Bundesrat oder manchmal auch dem Gesamtbundesrat vorbehalten. Das war einmal.
Jedem seine Briefmarken-Schweiz
Ab dem 11. April kann jeder Postkunde seine Briefmarken selber gestalten und auf dem heimischen Drucker ausdrucken. Farbstichige Kleinkinder mit Ketchup, verwackelte Ferienliebschaften auf einer Harley-Davidson - jeder ein Künstler, jedem seine eigene Schweiz. Wer will, kann auf Bildchen aber auch verzichten. Was zählt, was ein beliebiges Stück Papier zu einem von der Post akzeptierten Wertzeichen macht, ist der Matrixcode. Dieser zweidimensionale Strichcode speichert in einem Schachbrettmuster von knapp zwei mal zwei Zentimetern ein paar Dutzend Bytes. Diese enthalten Informationen über Absender und Zielort eines Briefes.
Und was passiert, wenn das Papier mit den Briefmarken im Drucker stecken bleibt, zerknittert, zerreisst? Dann wirft man es fort und druckt die Marken nochmals aus. Und was ist, wenn - beispielsweise durch einen Regentropfen - Teile der ausgedruckten Marke beschädigt werden? Weil die Daten im Schachbrettmuster redundant aufbewahrt werden, kann der Inhalt von unleserlichen Stellen rekonstruiert werden.
Und was geschieht, wenn man von einer Marke viele Kopien anfertigt und zum Preis eines einzigen Briefes eine ganze Massensendung frankiert? Dann kommt nur der erste Brief ans Ziel, denn die Post ist gemäss eigenen Angaben in der Lage, Briefmarken, die bereits verwendet wurden, zuverlässig zu erkennen. Wo in anderen Ländern ebenfalls schon digitale Marken angeboten werden, müssen diese aus Sicherheitsgründen innert weniger Tage abgeschickt werden. Weil die Schweizer Post jeden einzelnen Brief, der ihr zum Transport übergeben wird, elektronisch erfasst, kann sie es zulassen, dass die digitalen Marken wie herkömmliche verwendet werden und unter Umständen auch Wochen oder Monate aufbewahrt werden. Das sei eine Weltneuheit, heisst es bei der Post.
Digitaler Poststempel
Die digitale Briefmarke für Private wird bei der Post Webstamp Private genannt. Ein entsprechendes Produkt für kleine und mittlere Unternehmen gibt es unter dem Namen Webstamp bereits seit dem 15. Februar 2005. Die Nutzung dieses Produkts kostet pro Jahr 90 Franken und setzt die Installation von Windows-Software voraus. Webstamp Private dagegen läuft auf jedem Rechner, der mit dem Internet verbunden und mit einem Web-Browser ausgestattet ist. Bezahlt werden müssen nur die normalen Portokosten.
Webstamp ist Bestandteil der Postmail-Website, deren Funktionsumfang kontinuierlich ausgebaut wird. Bereits werden dort Gratis-E-Mail geboten und die Möglichkeit, Internet-basiert ein Adressverzeichnis, eine Link-Sammlung, einen Kalender oder ein Fotoalbum anzulegen. Diese Datensammlungen können rund um die Welt und auch von mehreren Leuten gemeinsam genutzt werden. Der Seitenaufbau ist zwar oft etwas zähflüssig und der Datenabgleich mit den Kalender- Desktop-Programmen von Microsoft etwas holprig, trotzdem dürften die Postmail-Dienstleistungen einem Bedürfnis entsprechen. Bald will die Post nicht nur digitale Briefmarken, sondern auch noch einen digitalen Poststempel anbieten. Dank digitalen Signaturen wird es möglich sein, E-Mails «eingeschrieben» zu verschicken. Es lässt sich so beweisen, dass eine E-Mail von einer bestimmten Person an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Zeit abgeschickt wurde und dass die Daten unterwegs nicht verändert und von Dritten nicht eingesehen wurden. _________________ Gruss tubist
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Hamlet Site Admin

Anmeldungsdatum: 05.05.2004 Beiträge: 2675 Wohnort: Basel
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Verfasst am: 24.03.2006 08:23 Titel: |
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| Zitat: | | Farbstichige Kleinkinder mit Ketchup, verwackelte Ferienliebschaften auf einer Harley-Davidson |
Das eröffnet ja Möglichkeiten für ganz neue Motiv-Sammelgebiete.
Hamlet _________________ Intercom2000 - Planung und Realisierung von Websites |
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tubist

Anmeldungsdatum: 28.10.2005 Beiträge: 203 Wohnort: Büetigen
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Verfasst am: 24.03.2006 10:00 Titel: |
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Tja, dass wahren noch Zeiten, als jede Postsendung mit einem Postwertzeichen versehen worden ist und der Postbeamte jede einzelne Sendung gewissenhaft mit dem Stempel ent-wertete.....
.... heutzutage findet man leider auf der Mehrzahl der Postsendungen keine Briefmarken mehr..... ..... Wo wird das noch einmal hinführen mit uns Briefmarkensammler, wenn uns langsam die neu dazukommenden Ressourcen ausgehen. _________________ Gruss tubist
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Hamlet Site Admin

Anmeldungsdatum: 05.05.2004 Beiträge: 2675 Wohnort: Basel
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Verfasst am: 24.03.2006 13:21 Titel: |
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| Zitat: | | Wo wird das noch einmal hinführen mit uns Briefmarkensammler, wenn uns langsam die neu dazukommenden Ressourcen ausgehen. |
Siehs positiv. Wenn nichts neues dazu kommt, sparst Du die Kohle für die Neuausgaben und kannst alles investieren um Deine Fehllisten abzuarbeiten.
Allerdings ist anzunehmen, dass die Postverwaltungen auch dann noch Briefmarken ausgeben werden, wenn diese ausschliesslich in den Alben der Sammler verschwinden. Man will sich ja so ein gutes Geschäft nicht entgehen lassen.
Hamlet _________________ Intercom2000 - Planung und Realisierung von Websites |
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Hamlet Site Admin

Anmeldungsdatum: 05.05.2004 Beiträge: 2675 Wohnort: Basel
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Verfasst am: 07.04.2006 12:59 Titel: |
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Sodele, ich habe mich mal registriert. Ich berichte dann, ob und wie gut es funktioniert.
Zumindest scheint es mal einigermassen sicher programmiert zu sein. Nach der Registrierung erhält man einen Aktivierungscode per Mail und zusätzlich einen 2. Aktivierungscode per Briefpost. Diese beiden müssen innerhalb von 40 Tagen bestätigt werden, sonst verfällt der Account.
Hamlet _________________ Intercom2000 - Planung und Realisierung von Websites |
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tubist

Anmeldungsdatum: 28.10.2005 Beiträge: 203 Wohnort: Büetigen
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Verfasst am: 11.04.2006 06:18 Titel: Briefmarken selber drucken |
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Hallo Hamlet
| Hamlet hat Folgendes geschrieben: | | Sodele, ich habe mich mal registriert. Ich berichte dann, ob und wie gut es funktioniert. |
Du kannst uns ein Brief mit Deiner "Online-Frankatur", inkl. Deinem Logo (z.b. Forum Basler Taube) zukommen lassen, sodass wir ein "sozusagen" einnmaliges Beleg von Dir haben.
Dieser Beleg nehme ich dann in meine Sammlung auf und stecke ihn in das Album zu den alten und besonderen Belegen. _________________ Gruss tubist
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Hamlet Site Admin

Anmeldungsdatum: 05.05.2004 Beiträge: 2675 Wohnort: Basel
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Verfasst am: 11.04.2006 08:47 Titel: |
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Das kann ich tun, lass mir per PN Deine Adresse zukommen, dann mache ich das.
Und wenn ich Deine Adresse heute noch erhalte, reichts sogar für einen Ersttags-Stempel.
Hamlet _________________ Intercom2000 - Planung und Realisierung von Websites |
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Frama-enthusiast
Anmeldungsdatum: 17.08.2006 Beiträge: 6
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Verfasst am: 17.08.2006 15:25 Titel: WebStamp Private |
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Hallo zusammen,
als langjaehriger Automatenmarkensammler interessiere ich mich in letzter Zeit auch fuer diverse "PC postage stamps", u.a. NetStamps/InstaPostage aus den USA und eben die seit April erhaeltlichen Webstamp Private.
Ich suche jetzt einen Sammler in der Schweiz, der diesen neuen Service der Schweizer Post zum Drucken von Briefmarken nutzt. Interessiert bin ich vor allem an Informationen zu WebStamps Private (was erlaubt die Software; Sprachen?; zusaetzliche Aufdrucke; Testdrucke; etc.). Gibt es hier im Forum auch Sammler dieser Form von PC Postage?
In den USA habe ich selber fuer laengere Zeit NetStamps gedruckt. Auch das sind "echte Briefmarken". Allerdings muss man sich vorher erst Vordrucke zum Ausdrucken von Stamps.com, dem Service Betreiber, besorgen (einige NetStamps und InstaPostage sind abgebildet; weitere Abb. sind zu finden unter: http://home.tiscali.be/dannyeddy/index.htm).
Hier in UK gibt es ja SmartStamps, die allerdings nur Freistempel Charakter haben.
Hoffentlich findet sich hier jemand, der sich fuer dieses Gebiet "PC Postage" interessiert...
Viele Gruesse,
Frama-enthusiast
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Hamlet Site Admin

Anmeldungsdatum: 05.05.2004 Beiträge: 2675 Wohnort: Basel
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UNISTO

Anmeldungsdatum: 16.08.2006 Beiträge: 55 Wohnort: 7000 Chur
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Verfasst am: 18.08.2006 15:55 Titel: |
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Hallo Zäme
Als am 27.06.2006 mein Sohn das Licht der Welt erblickte, überlegten wir uns eine originelle Karte in ein Couvert zu stecken und mit einer "selbstgemachten" Tochter-Foto-Motiv Briefmarke zu versehen. Das einzig erschwerliche dabei war, dass der Umschlag in der Farbe blau war und dies kein guter Kontrast gab für jene Farbfoto Briefmarke. Es mussten also Klebeetiketten her. Die Formate werden von der Post vorgegeben. Von der nächsten Poststelle in die verschiedenen Papeterien geeilt wurden mir diverse andere Formate angeboten nur nicht die gesuchten.. Schliesslich wurde ich einzig in unserem MMM Migros fündig und konnte nach zwei Fehldrucken endlich loslegen mit bedrucken und bekleben. Das Echo bei meinen nicht Briefmarkenfreunden, Bekannten und Verwandten war erstaunlich gross und es hagelte von vielerorts Komplimente, jene die nicht auf die Marke geachtet haben waren meist traurig den Umschlag schon ins Altpapier geworfen zu haben.
Alles in allem eine recht tolle Idee, ob jedoch diese elektronischen Postwertzeichen für Sammler von wert sind, oder sich durchsetzen, bezweifle ich doch sehr. Originell ist es jedoch ganz sicher, da es sich um ein persönliches Briefmarkenbild handelt das jedes Stück einzigartig macht. Zu bemerken ist, dass unsere Briefe nach England mit "normalen" Postwertzeichen frankiert werden mussten, da die Web-Stamp Marken nur im Inland frankaturgültig sind.
Jetzt heisst es: Warten bis der eine oder andere Geburtsbrief wieder den Weg in meine Sammlung zurück findet um den persönlichen Wert zu erhöhen sowie den ersten Schritt für eine zukünftige Vererbung und Interessengemeinschaft mit meinen Kindern zu teilen.
Dani |
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Frama-enthusiast
Anmeldungsdatum: 17.08.2006 Beiträge: 6
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Verfasst am: 19.08.2006 15:15 Titel: |
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Hallo UNISTO,
das ist ja ein interssanter Bericht. Ich hatte keine Ahnung, dass die Marken nur im Inland gueltig sind. Warum eigentlich?
Also ich glaube schon, dass sich solche Internetbriefmarken mit der Zeit durchsetzen werden. Es gibt sie ja bereits in den USA (von diversen Privatfirmen angeboten: stamps.com, endicia.com, Epost, Neopost, Pitney Bowes, Ebay/Paypal), D (stampit), NL und UK (smartstamps). Weitere Laender werden sicher dazukommen. Sammler gibt es dafuer natuerlich (z.B. mich). Aber populaer wird diese Sammlerform wohl nicht werden. Die Sammlerschaft von ATM hat sich ja ueber die Jahrzehnte auch nur begrenzt vergroessert (China mal ausgenommen).
z.Zt. sind die webstamp private und die "stampexpressions" von Pitney Bowes in den USA die einzigen Internetbriefmarken, bei denen man selbstgewaehlte Bilder mit einbinden kann. Es versteht sich von selbst, dass bei den Amerikanern die zu druckenden Bildchen erst genehmigt werden muessen. Wer erinnert sich nicht gerne an den Skandal mit den amerikan. Photostamps vom letzten Jahr..aber das ist eine andere Geschichte...
Viele Gruesse aus Edinburgh,
Frama-enthusiast |
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klassiker

Anmeldungsdatum: 31.08.2005 Beiträge: 622 Wohnort: Bern
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Verfasst am: 19.08.2006 19:24 Titel: |
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| Frama-enthusiast hat Folgendes geschrieben: | | Also ich glaube schon, dass sich solche Internetbriefmarken mit der Zeit durchsetzen werden. |
Interessant - nach rund 165 Jahren als Kulturträger, als Botschafter eines Landes,
der Politik, des Sports etc. kommt die Briefmarke zurück zu ihrem Ursprung:
Sie war ursprünglich nur eine Gebührenquittung, und das wird sie jetzt
wieder - oder werden die (privaten oder staatlichen) Internet-Anbieter
"Sondermarken" produzieren?
Man darf gespannt sein, aber ich glaube auch, dass das mittel- bis
langfristig die Zukunft sein wird.
Gut finden oder gar sammeln muss man das ja nicht ...
Chris _________________ http://www.klassische-philatelie.ch |
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UNISTO

Anmeldungsdatum: 16.08.2006 Beiträge: 55 Wohnort: 7000 Chur
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Verfasst am: 19.08.2006 19:52 Titel: |
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| Frama-enthusiast hat Folgendes geschrieben: | | Ich hatte keine Ahnung, dass die Marken nur im Inland gueltig sind. Warum eigentlich? |
Es sind nur A- oder B- Postwertzeichen gültig also 0.85.- und 1.- Marken. Und es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Web-Stamp Marken nur im Inland verwendet werden dürfen.
Ich kritisiere eigentlich nur den Web Stamp Sammelspass, weil die Stempel elektronisch gemacht sein müssen um Betrug zu verhindern und dass sich die Post die verschiedenen Web-Stamps (schwarz weiss gestaltete Code Vierecke) registrieren kann um den Missbrauch zu verhindern.Welches der Grund sein könnte weshalb die Stamp Marken nur im Inland Verwendung finden darf und soll..
ev. weiss ja noch jemand mehr darüber zu berichten. |
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tubist

Anmeldungsdatum: 28.10.2005 Beiträge: 203 Wohnort: Büetigen
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Verfasst am: 01.09.2006 09:14 Titel: RE: Briefmarken selber drucken |
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Quelle: http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=246043
Pressemitteilung vom 31.08.2006 | 17:35
Pressefach: Deutsche Post AG
Fünf Jahre "Briefmarke" aus dem Internet
Deutsche Post feiert Jubiläum der innovativen Frankiersoftware Stampit
Seit fünf Jahren können die Kunden der Deutschen Post ihre Briefe und Päckchen auch am PC frankieren. Im September 2001 startete Stampit als erste europäische Frankiersoftware und ist seitdem in Funktionsumfang und Anwenderfreundlichkeit kontinuierlich ausgebaut worden. Mit Stampit testete die Deutsche Post erstmals in der Praxis die Freimachung über einen so genannten Matrixcode, der mittlerweile auch bei anderen Frankierungsarten wie z.B. bei der Digitalmarke am Schalter, der neuen Absenderfreistempelung oder der DV-Freimachung Anwendung findet.
Die aktuelle Stampit Sofware.
Nach der ersten Stampit-Version für Unternehmen folgte 2004 Stampit Home für kleinere Geschäftskunden und Privatkunden. Seit 2005 gibt es außerdem Stampit Web als reine Online-Lösung. Mittlerweile lassen sich nicht mehr nur Briefe, sondern auch Pakete am heimischen PC frankieren. Heute benutzen bereits mehr als 120.000 Kunden eine der drei verschiedenen Versionen. Interessierten Neukunden bietet die Deutsche Post im September die Softwarepakete Stampit Business und Home zum attraktiven Happy-Birthday-Preis an.
Zum Schulanfang gibt es außerdem das neue Unterrichtspaket "Stampit&Schule" für Berufs- und Wirtschaftsschulen sowie weiterbildende Schulen. Die Lehrer können damit angehende Bürofachkräfte und Kaufleute für den Berufsalltag fit machen. Mit der Software lernen sie den praktischen Umgang mit dem elektronischen Frankieren am PC. Dabei entstehen der Schule keine Porto- und Internetkosten, denn Portokauf und Frankieren werden mit dieser Version nur simuliert. Unter www.stampitundschule.de können Lehrer das Unterrichtspaket kostenlos bestellen.
Stampit ist auf dem deutschen Markt bis heute einzigartig und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Anbieter von Unternehmens-Software wie SAP, Datev, Sage oder Lexware haben Stampit ebenso in ihre Lösungen integriert, wie der Online-Marktplatz eBay. Der PC-Hersteller Medion bietet Stampit mittlerweile bei vielen Geräten als Software beim Verkauf mit an. Das macht die Handhabung für die Kunden noch unkomplizierter. Auch Postkunden in der Schweiz und Großbritannien kommen in den Genuss der Frankierlösung: Stampit wurde bereits an die Schweizerische Post und die Royal Mail UK lizensiert; die Estnische Post hat vor wenigen Wochen den Kunden-Piloten mit Stampit erfolgreich abgeschlossen.
Mit Stampit können Kunden über das Internet Porto kaufen und Sendungen am PC mit einem handelsüblichen Drucker frankieren. Als Freimachungsvermerk wird dabei ein Matrixcode, ein ca. 15 mm großes, mit unterschiedlich angeordneten Punkten versehenes Quadrat, aufgedruckt. Dieser Matrixcode kann, analog dem Strichcode auf Produkten im Handel, über einen Scanner in Briefzentren automatisch gelesen und die Freimachung geprüft werden.
Deutsche Post
Charles-de-Gaulle-Str. 20
53113 Bonn
Fon: 0228-182 0
e-mail : info@deutschepost.de _________________ Gruss tubist
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tubist

Anmeldungsdatum: 28.10.2005 Beiträge: 203 Wohnort: Büetigen
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Verfasst am: 06.09.2006 19:51 Titel: Druckerli für Online-Briefmarken der Post |
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Quelle: http://www.inside-it.ch/frontend/insideit?XE7lhitk49cp9Bk0GaqhllBst53X8GBZLyoJBspPPptqTxyKbw9fL0gMl8yy
Mittwoch, 06.09.2006, Letzte Aktualisierung: 18:28
Druckerli für Online-Briefmarken der Post
Brother Schweiz hat drei Label-Printerchen von der Post für die Online-Briefmarken ("Webstamp") zertifizieren lassen und ist damit offizieller Kooperationspartner der Post.
Mit den Labelprintern kann man die Online-Briefmarken der Post ausdrucken, ohne dass man spezielles Etikettenpapier in einen Netzwerk-Laserprinter einlegen müsste, womit die kleine, praktische E-Business-Anwendung der Post noch ein Stück praktischer wird. Die kleinen Druckerchen (Bild) kosten zwischen 159 und 315 Franken. (hc)
 _________________ Gruss tubist
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